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Enthält: Bürgernutzungen in der Gemeinde Althausen, Qu. 1-5, 1861-1880; Verwaltungsrechtssache des Michael Wolpert in Althausen gegen die Gemeinde Althausen wegen bürgerlicher Nutzungen, Qu. 1-14, 1890; Verteilung der Bürgernutzungen zu Apfelbach durch Akziser Lorenz Metzger daselbst, Qu. 1-5, 1883-1884; Anspruch des Josef Metzger von Apfelbach, wohnhaft in Stuttgart, auf Gewährung der Gemeindenutzungen in der Gemeinde Apfelbach, Qu. 1-3, 1905; Ansprüche des Johann Georg Ott von Münster, wohnhaft in Elpersheim, auf Benützung des von ihm mit einem Hausteil erworbenen halben Gemeindefeldes in Elpersheim, Qu. 1-11, 1843-1845; Beschwerde der Israeliten Jakob Fechenbach, Samuel Fechenbach, Schmai Hartheimer, Salomon Seligmann, Lazarus Sommer, Gerson Strauß und Salomon Strauß in Igersheim wegen Anspruch auf Teilnahme an den bürgerlichen Nutzungen, Qu. 1-11, 1843-1850; Verwaltungsrechtssache der Hauptlehrerswitwe Christine Wunderlich in Igersheim gegen die Gemeinde Igersheim wegen Feststellung des Rechts auf Teilnahme an den Gemeindenutzungen, Qu. 1-24, 1914; Verwaltungsrechtssache des Landwirts Philipp Silberzahn in Laudenbach gegen die Gemeinde Laudenbach wegen Entschädigung infolge Verweigerung der Teilnahme an den Gemeindenutzungen, Qu. 1-8, 1898; Streit zwischen der Gemeinde Löffelstelzen und mehreren Einwohnern daselbst wegen der Beholzungsansprüche, 1 Schr., 1855; Streit zwischen der Gemeinde Igersheim und dem ledigen Paul Stang daselbst wegen Teilnahme an den bürgerlichen Nutzungen, Qu. 1-5, 1856; Verwaltungsrechtssache des Restaurators Leonhard Dürr in Markelsheim gegen die Gemeinde Markelsheim wegen Einreihung in die Bürgernutzung, Qu. 1-30, 1876-1879; Verwaltungsrechtssache der Witwe Rosina Günther in Markelsheim gegen die Gemeinde Markelsheim wegen Ansprüchen auf Teilnahme an den Gemeindenutzungen,Qu. 2-13, 1878-1879; Eingabe des Adam Feile in Markelsheim um Veranlassung seiner Einsetzung in den ihm angeblich infolge eines Versäumnisses des früheren Ortsvorstehers daselbst vorenthaltenen Genuß einer Gemeindenutzung, Qu. 1-3, 1911; Beschwerde des Johann Mühling in Markelsheim wegen angeblich zu Unrecht vorenthaltener Bürgernutzungen, Qu. 1-2, 1921; Beschwerde der Katharina Leopold und Elisabeth Weber in Mergentheim wegen Abweisung ihrer Ansprüche an eine bürgerliche Holzgabe durch den Stadtrat daselbst, Qu. 1-6, 1841, 1845; Beschwerde des Vorsängers Löwenthal in Mergentheim wegen Ansprüchen mehrerer Schacherjuden an Holznutzungen, Qu.1-2, 1846; Beschwerde des Martin Kemmer in Neuses wegen Entziehung eines Gemeinderechts, Qu. 1-2, 1834; Genuß einer bürgerlichen Nutzung durch den Pfarrer in Rengershausen, 1 Schr., 1845; Streitsache zwischen dem vormaligen Kameralverwalter Steudel zu Mergentheim und der Gemeinde Stuppach wegen der von der Gemeinde Stuppach verweigerten Bauholzabgabe für einen Haus- und Scheunenbau des Steudel in Stuppach, 1 Bü., 1818-1819; Beschwerde des Georg Michael Retzbach in Stuppach wegen seiner Bauholzansprüche an die Gemeinde Stuppach, Qu. 1-4, 1853-1854; Beschwerde des Jakob Riedenauer in Stuppach wegen ungenügender Entschädigung für das von der Gemeinde abzugebende Bauholz, Qu. 1-5, 1853-1854; Ansprüche des Georg Huber in Lustbronn, Gde. Stuppach, auf Nutzungen aus den Gemeinheitsgütern, Qu. 1-13, 1840-1852; Beschwerde des Josef Stütz in Lustbronn, Gde. Stuppach, wegen Zurückweisung seines Anspruchs auf bürgerliche Nutzungen, Qu. 1-10, 1851-1852.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.