Rezess zwischen Margareta, Hans Bogemans Witwe, und Margareta, Joachim Ruests Witwe, über Erbe, 1526 (siehe Z 6, Nr. 144). Äbtissin Elisabeth zu Gernrode ernennt in ihrer Sache gegen Fürst Wolfgang zu ihrem Anwalt Dr. Friedrich Renfsteck, 1527 (siehe Z 6 Nr. 435). Äbtissin Elisabeth an Fritz von Hoym, 1527, wegen der Badeborner Schenke (siehe Z 6, Nr. 435). Fürst Johann an Simon von Packwitz zu Bernburg (der Bernburger Hauptmann Nicol Schlegel hat zwei Schlossschweine auf die Mast in der Gernroder Äbtissin Acker, Trift, Wiesen des Hofs zu Bernburg und in s Drobelholz getrieben) (siehe Z 6 Anhalt. F Johann IV., Nr. 42). Der Leipziger Stadtschreiber Martinus Pistoris hat von Fürst Wolfgang ein Edict in Moritz Schlegels Witwes Sachen erhalten, 1556 (siehe Z 6, Nr. 853). Hans Kreps und Jeremias Stephan zu Zörbig sind für Eobald von Besen zu Leppene wegen Hafers Bürge geworden und bitten Fürst Joachim Ernst um Hilfe, 1565 (siehe Z 6, Nr. 800). Köthener Stadtrichter Joachim Döring in Sachen Heinrich von Hoyers gegen Ernst Schleich an Heinrich von Hoyer, 1564 (siehe Z 6, Nr. 774). Heinrich von Hoyer an Fürst Joachim Ernst gegen Ewalt von Besen zu Liebene (100 fl. belangend), 26. 03. 1565, (siehe Z 6, Nr. 623). Barbara (Truckenroth) an ihren Mann den Kanzler zu Bernburg, 1566 (Bitte, um Pillen und gebranntes Wasser und für ihre Schwangerschaft um wenig Pulver mit Lindenblut einzugeben) (siehe Z 6, Nr. 1635). Joachim Ernst an den Bernburger Canzler Johann Truckenrod wegen des seligen Karl von Wülknitz, Ludwig von Wülknitz und Arndt Stammer sowie Andres Lau auf Krüchern, 1567, 4. März (siehe Z 6. Anhalt.F. Joachim Ernst III., Nr. 267). Receß der Bernburger Canzlei, 16.04.1567 über ein Schreiben von Barbara Schieck zu Reinsdorf an Fürst Joachim Ernst (siehe Z 6, Nr. 1436). Jurge von Lossow an Fürst Joachim Ernst wegen Dippolt Bose, 1569 (siehe Z 6, Nr. 878)