Sagen (Stadt Münster)
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Dok-Werland, 062
OS R 1
Dok-Werland Dokumentationsbestand Walter Werland
Dokumentationsbestand Walter Werland >> OS. Ordner Sachen (bis 2010: A bis Z)
1825 - 1981
Darin: Texte, Fotos
Enthält u.a.: - Sammlung von Sagen und Spukgeschichten aus Münster (Texte: - Vorgeschichte (von Annette von Droste-Hülshoff) - Sage von der Gründung Münsters - Mimigardeford - der erste Westfale - der silberne Hahn im Rathaus - der erste Münsterländer - Stadtsage vom Einzug des Fürstbischofs Christoph Bernard von Galen - die abgeschlagene Hand im Friedenssaal - Monument am Dom zu Münster - Gebet des heiligen Altfrid - der Esel des Bischofs Wulfhelm - der unbeliebte Bischof Potho - Legende vom heiligen Erpho - Mittagessen, auf Nussfeuer gekocht - der Heidemann - die beiden Domtürme - der Domgeist - Tierbilder im Dom - die klugen und die törichten Jungfrauen - gespannt lauschten die Bauern - St. Christophorus im Hohen Dom - St. Christophorus mit der Lichterkrone - Balustersäulen und Silberschiff im Dom - de graute Uhre in'n mönstersken Dom - St. Liborius im Dom und sein Bischofsstab - Kirchenraub der Herren vonMeinhövel - Sankt-Paulus-Segengefecht - Weinwirt von Adeligen ermordet - Bau der Lambertikirche - Vorgeschichten bei den wiedertäuferischen Unruhen - Bernard Rothmann, Wortführer der Wiedertäufer - Hille Feiken, die Judith von Münster - Pest im Jahr 1382 - Brand im Jahr 1383 - Große Prozession - Hinrichtungsvorrichtungen im Buddenturm - Fürstbischof Christoph Bernard von Galen und die Münsteraner - der spukende Amtmann Timphot - Frau Thielemann - Spuk am Prinzipalmarkt - Thürs im Busch - der schaurige Auftrag - das glühende Messer - der Buddemann und der Buddenturm - der Bratenrock - der alte Kurfürst - de olle Buer un de olle Blücher - Münsters schlauer Rat und das Bentheimer Tor - der verkannte Pastor von Ludgeri - ein Kreuzchen am Cappenberger Damm - der Kaplan von St. Mauritz - Hand wuchs aus dem Grabe - Der Bäcker "Guter Montag" - die falsche Hexe - das Hufeisen auf dem Überwasser-Kirchhof - des Teufels Brautfahrt - die Landmesser in der Gakgheide - Kinder-Festtag in der Nikolaikapelle - die klopfenden Nonnen - das Einläuten des neuen Jahres - Hermann von Merveldt und Hermann von Droste - das Gedächtniskreuz auf Mauritz - Gedenkkreuz an der Loddenheide - der Schatzgräber auf der Loddenheide - die ballwerfenden Löwen - Kreuzsteine auf Münsters Straßen - das kleinste Denkmal Münsters - die Dreikönige im Hause Leve - der Spuk auf dem Drubbel - die Tiroler und der Drubbel - die beiden Ewalde - der Mord in der Brudtlacht) - Einladung von Josef Horstmöller (Zeichnung altes Gasthaus Leve) Fotos: - Rathausgiebel mit den fünf Heiligenfiguren (1901) - altes Lettner-Kreuz im Dom zu Münster (1930) - großer Kronleuchter im Dom (1896) (St. Christopherus mit der Lichterkrone) - Balustersäulen und Silberschiff im Dom - Südseite des Buddenturms (1880) - Fahnenschlag Bäcker "Guten Montag" (Prinzipalmarkt, zwischen Rathaus und Michaelisplatz) - früheres Niesing-Kloster der Augustinerinnennonnen am Servatiiplatz (Die klopfenden Nonnen) - Hand im Rathaussaal - Tumba des Bischofs Erpho in der Erphokapelle in der St. Mauritzkirche (1933) - zwei Siegel des Fürstbischofs Heinrich von Schwarzenburg (von 1466 und 1484) - Postkarte Münsteraner Dom (vom Kreuzhof auf den Westbau) - zwei der törichten Jungfrauen am Westportal des Doms - Christophorusfigur im Dom - Astronomische Uhr im Dom zu Münster, Huldigungsumgang der heiligen Dreikönige vor der Muttergottes mit dem Christkind - Statue St. Liborius, Bischof von Le Mans - Inschrift in einem Gesimsstein aus dem ersten Lambertiturm 1745 (Johns Husel, Steinhauer, Baron fun Durlach, ano 1745) - Toreingang zum Schloss Wolbeck (Drostenhof) (von Merveldt) - Große Prozession (Aufnahme vor dem ersten Weltkrieg) - Grabmonument des Fürstbischofs Christoph Bernard von Galen - Zeichnung zum Amtmann Timphot - Postkarte Kaffeehaus Sebon (Münster Gremmendorf) - Zeichnung zu von Blücher (Königlich Preußischer General bei der Demarcations Armee) - Zeichnung St. Ludgeri, Salzenberg, 1838 - Postkarte zum Stift St. Mauritz - Kindeshand am Chor der Ludgerikirche - Gemälde Überwasserkirche - Zeichnung Galgheide, Everhard Aberding, 1658 - Schmied am Amboss - Ratskeller - Skulpturen ballwerfende Löwen (früher Ecke Pferdegasse und Rothenburg, Aufnahme 1933) - kleinstes Denkmal Münsters, Skulptur Kind von Wagenbauer Vennemann 1772 - Gemälde Drubbel - Aegidiikirche
Enthält u.a.: - Sammlung von Sagen und Spukgeschichten aus Münster (Texte: - Vorgeschichte (von Annette von Droste-Hülshoff) - Sage von der Gründung Münsters - Mimigardeford - der erste Westfale - der silberne Hahn im Rathaus - der erste Münsterländer - Stadtsage vom Einzug des Fürstbischofs Christoph Bernard von Galen - die abgeschlagene Hand im Friedenssaal - Monument am Dom zu Münster - Gebet des heiligen Altfrid - der Esel des Bischofs Wulfhelm - der unbeliebte Bischof Potho - Legende vom heiligen Erpho - Mittagessen, auf Nussfeuer gekocht - der Heidemann - die beiden Domtürme - der Domgeist - Tierbilder im Dom - die klugen und die törichten Jungfrauen - gespannt lauschten die Bauern - St. Christophorus im Hohen Dom - St. Christophorus mit der Lichterkrone - Balustersäulen und Silberschiff im Dom - de graute Uhre in'n mönstersken Dom - St. Liborius im Dom und sein Bischofsstab - Kirchenraub der Herren vonMeinhövel - Sankt-Paulus-Segengefecht - Weinwirt von Adeligen ermordet - Bau der Lambertikirche - Vorgeschichten bei den wiedertäuferischen Unruhen - Bernard Rothmann, Wortführer der Wiedertäufer - Hille Feiken, die Judith von Münster - Pest im Jahr 1382 - Brand im Jahr 1383 - Große Prozession - Hinrichtungsvorrichtungen im Buddenturm - Fürstbischof Christoph Bernard von Galen und die Münsteraner - der spukende Amtmann Timphot - Frau Thielemann - Spuk am Prinzipalmarkt - Thürs im Busch - der schaurige Auftrag - das glühende Messer - der Buddemann und der Buddenturm - der Bratenrock - der alte Kurfürst - de olle Buer un de olle Blücher - Münsters schlauer Rat und das Bentheimer Tor - der verkannte Pastor von Ludgeri - ein Kreuzchen am Cappenberger Damm - der Kaplan von St. Mauritz - Hand wuchs aus dem Grabe - Der Bäcker "Guter Montag" - die falsche Hexe - das Hufeisen auf dem Überwasser-Kirchhof - des Teufels Brautfahrt - die Landmesser in der Gakgheide - Kinder-Festtag in der Nikolaikapelle - die klopfenden Nonnen - das Einläuten des neuen Jahres - Hermann von Merveldt und Hermann von Droste - das Gedächtniskreuz auf Mauritz - Gedenkkreuz an der Loddenheide - der Schatzgräber auf der Loddenheide - die ballwerfenden Löwen - Kreuzsteine auf Münsters Straßen - das kleinste Denkmal Münsters - die Dreikönige im Hause Leve - der Spuk auf dem Drubbel - die Tiroler und der Drubbel - die beiden Ewalde - der Mord in der Brudtlacht) - Einladung von Josef Horstmöller (Zeichnung altes Gasthaus Leve) Fotos: - Rathausgiebel mit den fünf Heiligenfiguren (1901) - altes Lettner-Kreuz im Dom zu Münster (1930) - großer Kronleuchter im Dom (1896) (St. Christopherus mit der Lichterkrone) - Balustersäulen und Silberschiff im Dom - Südseite des Buddenturms (1880) - Fahnenschlag Bäcker "Guten Montag" (Prinzipalmarkt, zwischen Rathaus und Michaelisplatz) - früheres Niesing-Kloster der Augustinerinnennonnen am Servatiiplatz (Die klopfenden Nonnen) - Hand im Rathaussaal - Tumba des Bischofs Erpho in der Erphokapelle in der St. Mauritzkirche (1933) - zwei Siegel des Fürstbischofs Heinrich von Schwarzenburg (von 1466 und 1484) - Postkarte Münsteraner Dom (vom Kreuzhof auf den Westbau) - zwei der törichten Jungfrauen am Westportal des Doms - Christophorusfigur im Dom - Astronomische Uhr im Dom zu Münster, Huldigungsumgang der heiligen Dreikönige vor der Muttergottes mit dem Christkind - Statue St. Liborius, Bischof von Le Mans - Inschrift in einem Gesimsstein aus dem ersten Lambertiturm 1745 (Johns Husel, Steinhauer, Baron fun Durlach, ano 1745) - Toreingang zum Schloss Wolbeck (Drostenhof) (von Merveldt) - Große Prozession (Aufnahme vor dem ersten Weltkrieg) - Grabmonument des Fürstbischofs Christoph Bernard von Galen - Zeichnung zum Amtmann Timphot - Postkarte Kaffeehaus Sebon (Münster Gremmendorf) - Zeichnung zu von Blücher (Königlich Preußischer General bei der Demarcations Armee) - Zeichnung St. Ludgeri, Salzenberg, 1838 - Postkarte zum Stift St. Mauritz - Kindeshand am Chor der Ludgerikirche - Gemälde Überwasserkirche - Zeichnung Galgheide, Everhard Aberding, 1658 - Schmied am Amboss - Ratskeller - Skulpturen ballwerfende Löwen (früher Ecke Pferdegasse und Rothenburg, Aufnahme 1933) - kleinstes Denkmal Münsters, Skulptur Kind von Wagenbauer Vennemann 1772 - Gemälde Drubbel - Aegidiikirche
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ