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. 1711: Mai 1711
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Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Wilhelmine von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einmarsch nassau-diezischer Truppen im Fürstentum Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägers Johann Heinrich Wolffinger aus Burgschwalbach
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Anton von Kniphausen mit Landgräfin Wilhemine Amalie von Hessen-Homburg
Enthält u.a.: Gesuch um ein Stipendium für den Sohn des Apothekers zu Herborn, Gaudelius
Enthält u.a.: Schulden der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez bei ihrem Sohn Johann Wilhelm Friso
Enthält u.a.: Johann Sebastian Burger ./. Obrist Kopp: Geldforderungen
Enthält u.a.: Schließung des Reichsfriedens im Elsass
Enthält u.a.: Gesuch der Einwohner zu Winchenbach um Pardon durch Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen (mit Namensliste)
Enthält u.a.: Empfehlung des Wachsbleichers und Wachsziehers aus Bayreuth, Wolf Paul Kroder
Enthält u.a.: Ausrüstung der kurrheinischen Kreistruppen
Enthält u.a.: Unterstützung des Fürstn Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez in seinem Anspruch auf Nassau-Hadamar durch Landgraf Karl von Hessen-Kassel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Baumann, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein, Landgraf Friedrich Jakob von Hessen-Homburg, Fürstin Henriette Dorothea von Nassau-Idstein, Miltenberger, Johannes Sternbach, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Fürst Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen, Markgräfin Maria Dorothea von Brandenburg-Schwedt, Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar, Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt, Landgräfin Marie Amalie von Hessen-Kassel, Fürstin Marie Luise von Nassau-Diez, Fürstin Dorothea Johanette von Nassau-Dillenburg, Äbtissin Charlotte Sophie von Herford, da Porte, Fürst Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez, Markgräfin Elisabeth Sophie von Brandenburg-Bayreuth, Markgräfin Sophie von Brandenburg-Bayreuth, Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth, Bischof Franz Arnold von Paderborn, Kurfürst Lothar Franz von Mainz, de Colombes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.