Leihe einer Wiese im Eselsfurt an Caspar Erben durch die von Haun
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Urk. 80, 221
Urk. 80, R IX Fulda, Adelsarchiv
Urk. 80 Reichsabtei Fulda: Adel [ehemals: Urkunden R IX]
Reichsabtei Fulda: Adel [ehemals: Urkunden R IX] >> Haun, von
1595 September 29
Ausfertigung, Pergament, Siegel ab und verloren
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geschehen unndt geben am tage Michaelis Archangeli unnd nach Cristi Jesu unsers einigen erlösers geburth im funffzehen hundert unndt der vorigen Zahl neuntzig unnd fünff Jahre
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich, Hans Christoph und Ludwig von Haun leihen dem Caspar Erben zu Schlotzau eine Wiese im 'Eselsfurt', die er von Kurt Erck zu Haun gekauft hat. Beinhaltet Auflistungen der Einkünfte und nähere Bestimmungen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich, Hans Christoph und Ludwig von Haun leihen dem Caspar Erben zu Schlotzau eine Wiese im 'Eselsfurt', die er von Kurt Erck zu Haun gekauft hat. Beinhaltet Auflistungen der Einkünfte und nähere Bestimmungen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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