Das Kinzigtal - Landschaft im mittleren Schwarzwald
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974012/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> Januar 1997
Samstag, 25. Januar 1997
Als vor 2000 Jahren die Römer Germanien besiedelten, suchten sie nach einer Querverbindung durch den Schwarzwald. So entstand im Jahre 74 nach Christus eine römische Militärstraße entlang der Kinzig. Folgt man dem Flußlauf der Kinzig, so bereist man ein Tal, das zu den schönsten im Schwarzwald gezählt wird. Der Film folgt der Kinzig talabwärts in Richtung Rhein, von Alpirsbach bis Ortenberg.
Südwest 3
0:44:00; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Hammes, Claudia
Hampp, Erwin
Heizmann, Karl
Huber, Erwin
Klein, Kurt
Mayer, Albert
Mayer, Hubert
Mayer, Theresia
Schneider, Helmut
Stöckel, Maria
Vollmer, Andrea
Alpirsbach FDS
Gengenbach OG
Haslach im Kinzigtal OG
Hausach OG
Kinzig, Fluss (Baden-Württemberg)
Schenkenzell RW
Schiltach RW
Wolfach OG
Zell am Harmersbach OG
Brauchtum: Kinzigtal
Landschaft: Kinzigtal
Landschaft: Schwarzwald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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