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Faszikel, betreffend das kaiserliche Wahlgeschäft nach dem Absterben Kaiser Karls VII.
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Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 9. Wahl Kaiser Franz' I. 1745
1745
Enthaeltvermerke: Enthält: Korrespondenzen mit dem Obrist-Hofmeister Grafen von Hohenzollern, dem Hofkammerrat J. H. Maagh, dem Grafen von Wassenaer, dem kurfürstlichen Residenten Johann von Kieszling zu Wien. Beilagen: Kopien mehrerer Proteste des päpstlichen Nuntius Joh. Franciscus marchio Stuppanius, Erzbischofs von Korinth, resp. wider gewisse Punkte, namentlich Artikel XIV der Wahlkapitulation, wider die Stimmberechtigung Kurhannovers, wider seine offizielle Behandlung, resp. vom 9. und 11. September 1745. Schreiben der Stadt Nürnberg an den Kurfürsten Clemens August von Köln (Kreditiv für Sigmund Friedrich Beheim von Schwarzbach und Johann Carl Welser von Neuhof, welche die kaiserlichen Insignien und Ornamente nach Frankfurt geleiten), d. d. 24. September 1745 (Original). Notes sur quelques observations faites a Son Excellence monsieur le comte de Hohenzollern, premier ministre de Son Altesse électeur de Cologne.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.