Deutsche Forschungsgemeinschaft
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UAT 167/244
Va Anh.
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Drittmittel >> Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft / Deutsche Forschungsgemeinschaft
1952-1953
Enthält: Korrespondenz der Universitätsbibliothek Tübingen mit der Tausch- und Beschaffungsstelle der DFG, Bibliotheken sowie Buchhandlungen zur Beschaffung ausländischer Bücher und Zeitschriften; Zuteilung von UNESCO-Buchschecks; zahlreiche Begleitschreiben; Rechnungen
Bl. 43-46, 75: Erwerbungsabsprachen bei Zeitschriften der Liste A zwischen den Universitätsbibliotheken Freiburg, Heidelberg und Tübingen sowie der Landesbibliothek Stuttgart, 1952
Bl. 58, 79, 97, 153, 157, 288-289, 314-315: Betreuung der SSG durch fachlich qualifizierte Bibliothekare; Einstellung eines Bibliothekars für die SSG Assyriologie, Islamwissenschaft, Indologie, 1952; Bl. 90, 112, 124, 128-130, 151, 383: Statistik über die Anschaffungen der Universitätsbibliothek Tübingen für die SSG, 1952-1953; Bl. 136, 139: Verfügbarkeit der Literatur der SSG über die Fernleihe in der Urlaubszeit, 1952; Bl. 248-249, 325-351, 369, 376-381: Abgrenzung der SSG; Richtlinien für die Literaturbeschaffung, 1952-1953
Bl. 286, 290, 352-353, 395, 407, 436, 443: Sonderbewilligung Slavistik, 1952-1953
Bl. 473: Prüfung von Buchbinderrechnungen und Aufstellung von Bibliotheksordnungen, 1953
Bl. 474-479: Beschaffung der Denkschrift von [Gerhard] Reincke ("Gutachten über die Lage der Institutsbibliothek und ihr Verhältnis zu den Universitäts- und Hochschulbibliotheken"), 1953
Bl. 43-46, 75: Erwerbungsabsprachen bei Zeitschriften der Liste A zwischen den Universitätsbibliotheken Freiburg, Heidelberg und Tübingen sowie der Landesbibliothek Stuttgart, 1952
Bl. 58, 79, 97, 153, 157, 288-289, 314-315: Betreuung der SSG durch fachlich qualifizierte Bibliothekare; Einstellung eines Bibliothekars für die SSG Assyriologie, Islamwissenschaft, Indologie, 1952; Bl. 90, 112, 124, 128-130, 151, 383: Statistik über die Anschaffungen der Universitätsbibliothek Tübingen für die SSG, 1952-1953; Bl. 136, 139: Verfügbarkeit der Literatur der SSG über die Fernleihe in der Urlaubszeit, 1952; Bl. 248-249, 325-351, 369, 376-381: Abgrenzung der SSG; Richtlinien für die Literaturbeschaffung, 1952-1953
Bl. 286, 290, 352-353, 395, 407, 436, 443: Sonderbewilligung Slavistik, 1952-1953
Bl. 473: Prüfung von Buchbinderrechnungen und Aufstellung von Bibliotheksordnungen, 1953
Bl. 474-479: Beschaffung der Denkschrift von [Gerhard] Reincke ("Gutachten über die Lage der Institutsbibliothek und ihr Verhältnis zu den Universitäts- und Hochschulbibliotheken"), 1953
Akte
Siehe auch: UAT 167/202.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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