OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt (Bestand)
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BArch RW 19
call number: RW 19
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 >> Zentrale Einrichtungen der Reichswehr und der Wehrmacht >> Wehrwirtschafts- und Rüstungsdienststellen
1936-1945
Bestandsbeschreibung: Die Wirtschaftsabteilung des Heereswaffenamtes wurde am 1. November 1934 als Dienststelle Wirtschafts- und Waffenwesen ins Wehrmachtamt des Reichswehrministeriums überführt und im Oktober 1935 in Wehrwirtschaftsstab (WStb), am 22. November 1939 in Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt (WiRüAmt) umbenannt, dessen rüstungswirtschaftliche Abteilung am 7. Mai 1942 als Rüstungsamt in das Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion eingegliedert wurde. Das im OKW verbliebene Wehrwirtschaftsamt (WiAmt) erhielt am 15. Februar 1943 wieder die Bezeichnung Wehrwirtschaftsstab und wurde am 28. März 1944 in Feldwirtschaftsamt umbenannt.
Der Organisationsplan des WiRüAmt (Stand 1. Februar 1942) und eine Übersicht mit dessen nachgeordneten Dienststellen (Stand 15. Juli 1941) befindet sich auf den Seiten 3 und 4 dieser Beschreibung (aus: Georg Thomas: Geschichte der deutschen Wehr- und Rüstungswirtschaft.).
Die Aufgaben des WiRüAmtes bestanden in der Beschaffung von Waffen und Ausrüstung für die Wehrmacht. Auch für die Bereitstellung von Rohstoffen, Arbeitskräften und Transportraum hatte es zu sorgen und kümmerte sich um die Erkundung und Ausnutzung des Wirtschafts- und Rüstungspotentials der besetzten Gebiete. Das Wehrwirtschaftsamt war auf die Wahrnehmung der unmittelbar truppenwirtschaftlichen Belange beschränkt.
Vorprovenienzen: Wirtschaftsabteilung des Heereswaffenamtes, Dienststelle Wirtschafts- und Waffenwesen im Wehrmachtamt
Inhaltliche Charakterisierung: Infolge der Abgabe der Unterlagen des WiRüAmtes aus der Zeit bis 1942 an das "Archiv der Wehrwirtschaftsdienststellen", zuletzt mit Dienstsitz in Muskau/Oberlausitz, blieben sie in großem Umfange erhalten. Aber auch das Schriftgut des Wehrwirtschaftsamtes ab 1942 ist verhältnismäßig dicht überliefert.
Neben Unterlagen über Organisations-, Haushalts- und Personalangelegenheiten liegen u. a. zu folgenden Themenbereichen Akten vor:
wirtschaftspolitische Grundsatzfragen, Wehrwirtschafts- und Rüstungsorganisation, sowohl im In- als auch im Ausland, -Forschungsaufträge und -ergebnisse,
Lenkung der Kriegswirtschaft, Waren- und Zahlungsverkehr in besetzten Gebieten,
Zusammenarbeit mit militärischen und zivilen Dienststellen, der Indutrie und der NSDAP,
materielle Rüstung (Rüstungsprogramme und Fertigungspläne, auch Luftkriegsschäden),
Reichsverteidigungs- und innenpolitische Angelegenheiten,
wirtschaftliches Berichtswesen,
Raumordnung und Landesplanung, Baumaßnahmen,
Ausbau und Erkundung unterirdischer Anlagen,
Versorgung mit Roh- und Grundstoffen sowie Energie (u.a. Mineralöle, Betriebsstoffe, Erze, Eisen und Stahl, aber auch Lebens- und Futtermittel),
Mobilmachung der Rüstungswirtschaft und der Wehrmachtteile, wirtschaftliche Ausnutzung der besetzten Gebiete, Truppenausrüstung,
Preisbildung und -prüfung, technische Lieferbedingungen und -verträge, Erfindungen, personelle Rüstung (Personalbewirtschaftung und Arbeitseinsatz),
Verkehrs- und Transportwesen, Kriegsgefangenenwesen, Luftkrieg und Luftschutz, Ausbildung, wehrwirtschaftliche Kriegsspiele, Altmaterialerfassung und -verwertung.
Vorhanden sind ferner die Monatsberichte der Wehrwirtschaftsinspektionen für die Jahre 1935 bis 1939 (ab 1939 befinden sie sich im Bestand RW 20), die Kriegstagebücher des WiRüAmtes und des Wehrwirtschaftsamtes bis Herbst 1944, aber auch das Kriegstagebuch des ausgegliederten Rüstungsamtes noch bis November 1942 (Kriegstagebücher mit insgesamt 289 Nrn.) sowie zahlreiche Berichte und Verfügungen verschiedener Abteilungen und Amtsgruppen. Der Bestand umfasst ferner umfangreiche Serien sogenannter Länderakten mit Material über die Wirtschaft fast aller Teile der Erde (ca. 1600 Nrn.) sowie eine große Anzahl von Ausarbeitungen wirtschaftswissenschaftlicher Institute (ca. 1620 Nrn.).
Etwa 1500 AE sind lediglich über eine Kartei erfaßt.
Erschließungszustand: Stand 2013:
Ein Teil der Akten ist in der Datenbank erfasst.
Ein Teil der Akten muss weiterhin über eine Findkartei recherchiert werden, da die Erschließung in der Datenbank noch nicht abgeschlossen ist. Inhaltlich betrachtet, sind in dem in der Kartei erschlossenen Teil ausschließlich weitere sogenannte Länderberichte zur wehrwirtschaftlichen Lage des Auslands enthalten. Diese Unterlagen sind über "invenio" bestellbar und daran erkennbar, daß eine Signatur, jedoch keine Beschreibung angegeben ist.
Umfang, Erläuterung: 3404 AE
Zitierweise: BArch RW 19/...
Der Organisationsplan des WiRüAmt (Stand 1. Februar 1942) und eine Übersicht mit dessen nachgeordneten Dienststellen (Stand 15. Juli 1941) befindet sich auf den Seiten 3 und 4 dieser Beschreibung (aus: Georg Thomas: Geschichte der deutschen Wehr- und Rüstungswirtschaft.).
Die Aufgaben des WiRüAmtes bestanden in der Beschaffung von Waffen und Ausrüstung für die Wehrmacht. Auch für die Bereitstellung von Rohstoffen, Arbeitskräften und Transportraum hatte es zu sorgen und kümmerte sich um die Erkundung und Ausnutzung des Wirtschafts- und Rüstungspotentials der besetzten Gebiete. Das Wehrwirtschaftsamt war auf die Wahrnehmung der unmittelbar truppenwirtschaftlichen Belange beschränkt.
Vorprovenienzen: Wirtschaftsabteilung des Heereswaffenamtes, Dienststelle Wirtschafts- und Waffenwesen im Wehrmachtamt
Inhaltliche Charakterisierung: Infolge der Abgabe der Unterlagen des WiRüAmtes aus der Zeit bis 1942 an das "Archiv der Wehrwirtschaftsdienststellen", zuletzt mit Dienstsitz in Muskau/Oberlausitz, blieben sie in großem Umfange erhalten. Aber auch das Schriftgut des Wehrwirtschaftsamtes ab 1942 ist verhältnismäßig dicht überliefert.
Neben Unterlagen über Organisations-, Haushalts- und Personalangelegenheiten liegen u. a. zu folgenden Themenbereichen Akten vor:
wirtschaftspolitische Grundsatzfragen, Wehrwirtschafts- und Rüstungsorganisation, sowohl im In- als auch im Ausland, -Forschungsaufträge und -ergebnisse,
Lenkung der Kriegswirtschaft, Waren- und Zahlungsverkehr in besetzten Gebieten,
Zusammenarbeit mit militärischen und zivilen Dienststellen, der Indutrie und der NSDAP,
materielle Rüstung (Rüstungsprogramme und Fertigungspläne, auch Luftkriegsschäden),
Reichsverteidigungs- und innenpolitische Angelegenheiten,
wirtschaftliches Berichtswesen,
Raumordnung und Landesplanung, Baumaßnahmen,
Ausbau und Erkundung unterirdischer Anlagen,
Versorgung mit Roh- und Grundstoffen sowie Energie (u.a. Mineralöle, Betriebsstoffe, Erze, Eisen und Stahl, aber auch Lebens- und Futtermittel),
Mobilmachung der Rüstungswirtschaft und der Wehrmachtteile, wirtschaftliche Ausnutzung der besetzten Gebiete, Truppenausrüstung,
Preisbildung und -prüfung, technische Lieferbedingungen und -verträge, Erfindungen, personelle Rüstung (Personalbewirtschaftung und Arbeitseinsatz),
Verkehrs- und Transportwesen, Kriegsgefangenenwesen, Luftkrieg und Luftschutz, Ausbildung, wehrwirtschaftliche Kriegsspiele, Altmaterialerfassung und -verwertung.
Vorhanden sind ferner die Monatsberichte der Wehrwirtschaftsinspektionen für die Jahre 1935 bis 1939 (ab 1939 befinden sie sich im Bestand RW 20), die Kriegstagebücher des WiRüAmtes und des Wehrwirtschaftsamtes bis Herbst 1944, aber auch das Kriegstagebuch des ausgegliederten Rüstungsamtes noch bis November 1942 (Kriegstagebücher mit insgesamt 289 Nrn.) sowie zahlreiche Berichte und Verfügungen verschiedener Abteilungen und Amtsgruppen. Der Bestand umfasst ferner umfangreiche Serien sogenannter Länderakten mit Material über die Wirtschaft fast aller Teile der Erde (ca. 1600 Nrn.) sowie eine große Anzahl von Ausarbeitungen wirtschaftswissenschaftlicher Institute (ca. 1620 Nrn.).
Etwa 1500 AE sind lediglich über eine Kartei erfaßt.
Erschließungszustand: Stand 2013:
Ein Teil der Akten ist in der Datenbank erfasst.
Ein Teil der Akten muss weiterhin über eine Findkartei recherchiert werden, da die Erschließung in der Datenbank noch nicht abgeschlossen ist. Inhaltlich betrachtet, sind in dem in der Kartei erschlossenen Teil ausschließlich weitere sogenannte Länderberichte zur wehrwirtschaftlichen Lage des Auslands enthalten. Diese Unterlagen sind über "invenio" bestellbar und daran erkennbar, daß eine Signatur, jedoch keine Beschreibung angegeben ist.
Umfang, Erläuterung: 3404 AE
Zitierweise: BArch RW 19/...
Oberkommando der Wehrmacht/Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt, 1936-1945
7500 Aufbewahrungseinheiten; 133,5 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: RW 20 - RW 32 Rüstungsdienststellen im Reichsgebiet und in den besetzten Gebieten
RW 45 Nachgeordnete Dienststellen des WiRüAmtes mit zentraler Zuständigkeit
RW 46 Nachgeordnete Dienststellen des WiRüAmtes bei Stäben des Heeres und für besondere Aufgaben
RH 8 OKH/Heereswaffenamt, hier: Wirtschaftsabteilung (WaWi)
R 3 Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion (im BA, Abt. R)
R 3101 Reichswirtschaftsministerium (im BA, Abt. R)
Amtliche Druckschriften: RWD 16
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958ff
Eichholtz, Dietrich (Hsg): Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft. 3 Bde. Berlin, 1971, 1985, 1991
Ders: Krieg und Wirtschaft, Studien zur Wirtschaftsgeschichte 1939-1945. Berlin 1999
Thomas, Georg: Geschichte der deutschen Wehr- und Rüstungswirtschaft (1918-1943/45). Bearb. von Wolfgang, Birkenfeld. Boppard 1966
Forstmeier Friedrich und Volkmann Hans-Erich: Wirtschaft und Rüstung am Vorabend des 2. Weltkrieges. Düsseldorf 1975
dsb.: Forstmeier und Volkmann: Kriegswirtschaft und Rüstung 1939-1945. Düsseldorf 1977
Lübbers, Gert: Wehrmacht- und Wirtschaftsplanung für das Unternehmen "Barbarossa". Deutsche Ausbeutungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges, Dissertation 2008.
Pfahlmann, Hans: Fremdarbeiter und Kriegsgefangene in der deutschen Kriegswirtschaft 1939-1945, Darmstadt 1968
Herbert, Ulrich: Fremdarbeiter. Politik und Praxis des "Ausländer-Einsatzes" in der Kriegswirtschaft der Dritten Reiches. Berlin/Bonn 1985
Boelcke, Willi A.: Deutschlands Rüstung im 2. Weltkrieg. Hitlers Konferenzen mit Alfred Speer 1942-1945. Frankfurt a.M. 1969
Peter, Roland: General der Infanterie Georg Thomas. In: Hitlers militärische Elite. 2 Bde. (Hrsg.) v. Gerd R. Ueberschär. Bd. 1. Darmstadt 1998, S. 248-257
Heine, J.U.: Namen und Herkunft der Wehrwirtschaftsführer des Deutschen Reiches am 1. Januar 1942, 1976
RW 45 Nachgeordnete Dienststellen des WiRüAmtes mit zentraler Zuständigkeit
RW 46 Nachgeordnete Dienststellen des WiRüAmtes bei Stäben des Heeres und für besondere Aufgaben
RH 8 OKH/Heereswaffenamt, hier: Wirtschaftsabteilung (WaWi)
R 3 Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion (im BA, Abt. R)
R 3101 Reichswirtschaftsministerium (im BA, Abt. R)
Amtliche Druckschriften: RWD 16
Literatur: Guides to German Records Microfilmed at Alexandria/Va. Washington 1958ff
Eichholtz, Dietrich (Hsg): Geschichte der deutschen Kriegswirtschaft. 3 Bde. Berlin, 1971, 1985, 1991
Ders: Krieg und Wirtschaft, Studien zur Wirtschaftsgeschichte 1939-1945. Berlin 1999
Thomas, Georg: Geschichte der deutschen Wehr- und Rüstungswirtschaft (1918-1943/45). Bearb. von Wolfgang, Birkenfeld. Boppard 1966
Forstmeier Friedrich und Volkmann Hans-Erich: Wirtschaft und Rüstung am Vorabend des 2. Weltkrieges. Düsseldorf 1975
dsb.: Forstmeier und Volkmann: Kriegswirtschaft und Rüstung 1939-1945. Düsseldorf 1977
Lübbers, Gert: Wehrmacht- und Wirtschaftsplanung für das Unternehmen "Barbarossa". Deutsche Ausbeutungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges, Dissertation 2008.
Pfahlmann, Hans: Fremdarbeiter und Kriegsgefangene in der deutschen Kriegswirtschaft 1939-1945, Darmstadt 1968
Herbert, Ulrich: Fremdarbeiter. Politik und Praxis des "Ausländer-Einsatzes" in der Kriegswirtschaft der Dritten Reiches. Berlin/Bonn 1985
Boelcke, Willi A.: Deutschlands Rüstung im 2. Weltkrieg. Hitlers Konferenzen mit Alfred Speer 1942-1945. Frankfurt a.M. 1969
Peter, Roland: General der Infanterie Georg Thomas. In: Hitlers militärische Elite. 2 Bde. (Hrsg.) v. Gerd R. Ueberschär. Bd. 1. Darmstadt 1998, S. 248-257
Heine, J.U.: Namen und Herkunft der Wehrwirtschaftsführer des Deutschen Reiches am 1. Januar 1942, 1976
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
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- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Zentrale Einrichtungen der Reichswehr und der Wehrmacht (Tektonik)
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