erste Reise des Syndikus´ Andreas Rosenzweig über Meersburg und Innsbruck nach Wien
Vollständigen Titel anzeigen
A 0076 / 20
A 0076 Beziehungen zum Jesuitenorden (1577-1781)
Beziehungen zum Jesuitenorden (1577-1781)
1699
Enthält: u.a.: Liste der von Rosenzweig mit nach Wien geführten Aktenauszüge (Nr. 32); Vollmacht 1699 April 28 (Nr. 34); Passierschein, 1699 April 29 (Nr. 35); Kreditive, (Nr. 36, 38); Instruktion (Nr. 37); Informatio causalium (Nr. 40); Korrespondenz zwischen Rosenzweig und der Universität; Unterstützung der Universität u.a. durch Wilhelm Balthasar von Löwenfeld, Johann Georg Buol, Ulrich Danhauser, Julius Friedrich Graf Buccellini; Entwürfe von an den Kaiser zu übergebenden Darstellungen des Sachverhalts mit Bitteden Bischof von Konstanz als zuständige Instanz oder um Errichtung einer landesfürstlich-bischöflichen Kommission (Nr 54, 104, 105, 127, 130, 177); Finanzierung der Reise (Nr. 71, 176); ; Darstellung der Rolle der Jesuiten bei der französischen Besetzung Freiburgs (Nr. 80, 100, 112); Bitten an die Bischöfe von Konstanz und Basel und an die OÖ Regierung in Innsbruck um Unterstützung (Nr. 156, 157, 169); Befehl des Kaisers, 1699 Okt 10, Deputierte mit weitergehender Vollmacht nach Wien zu schicken (Nr. 183); Universität (Nr. 186, 188);
auch: Ernennung Philipp Ferdinand Maders zum Professor institutionum imperialium (Nr. 136);
auch: Ernennung Philipp Ferdinand Maders zum Professor institutionum imperialium (Nr. 136);
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:08 MESZ