Fasz. IV: Akten betr. insbesondere den Verkauf des Neuenstädtischen Münz- und Medaillenkabinetts nach dem Tode der Herzogin Albertine Sophie Esther durch deren Töchter an das reg. Haus Württemberg
Show full title
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 143 Bü 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 143 Herzogin Albertine Sophie Esther von Württemberg-Neuenstadt (1661-1728)
Herzogin Albertine Sophie Esther von Württemberg-Neuenstadt (1661-1728) >> Unterlagen zur Herzogin Albertine Sophie Esther von Württemberg-Neuenstadt >> Akten betr. die in Folge des Todes der Herzogin Albertine Sophie Esther zu Württemberg-Neuenstadt zwischen dem Herzoge Eberhard Ludwig von Württemberg einesteils und den 3 Töchtern der Erblasserin, Auguste Sophie, vermählter Gräfin von Hohenlohe, Eleonora Wilhelmine Charlotte und Friederike, Prinzessinnen zu Württemberg-Neuenstadt, anderenteils, vorgewesene Bausch- und Bogenhandlung und darüber gepflogene Traktaten wegen der in den apert gewordenen Diesseits des Rheins gelegenen resp. württembergischen und ebersteinischen Lehensstücken zu Gochsheim, Waldangelloch, Gernsbach und umliegenden Höfen gemachten Meliorationen, Reparationen, Allodial- und Eigentumsstücke, Naturalien, Mobilien und Moventien, desgl. wegen der zum Kauf angebotenen gewissen fructuum civilium und des zu Gochsheim stehenden Münzkabinetts, ingl. wegen der Rezeption und Entretien der beiden jüngeren Prinzessinnen von Neuenstadt, in Folge welcher Traktate die Gräfin von Würben mit Einwilligung des Herzogs Eberhard Ludwig als nunmehrige Vasallin zu Gochsheim, nicht allein obermelte Meliorationen, Allodialien, Naturalien, Mobilien und Moventien, sondern auch gedachte fructus civiles kauflich übernommen, von dem Herzog Eberhard Ludwig dagegen nur das Medaillenkabinett auf gewisse Konditionen, namentlich auch wegen der Unterhaltung der genannten 2 Prinzessinnen verhandelt worden
1708-1728
Enthält:
4. Schriften betr. das von der verwittweten Herzogin zu Neuenstadt teils durch eine Lotterie, teils auf andere Weise zu verkaufen gesuchte Münzkabinett. Von 1708, sine dato und 1726-1728. Nro. 1-16
Enthält auch:
- Zwei Listen (evtl. unvollständig) von Münzen und Medaillen aus Gold und Silber sowie von Metallfiguren, welche die Herzogin in einer Lotterie verlosen will, in deutscher und französischer Sprache; o.D.
- Brief der Herzogin Albertine Esther an Herzog Eberhard Ludwig in derselben Angelegenheit; 26. August 1726.
Vgl. Werner Fleischhauer, Geschichte der Kunstkammer (1976), S. 103f.
4. Schriften betr. das von der verwittweten Herzogin zu Neuenstadt teils durch eine Lotterie, teils auf andere Weise zu verkaufen gesuchte Münzkabinett. Von 1708, sine dato und 1726-1728. Nro. 1-16
Enthält auch:
- Zwei Listen (evtl. unvollständig) von Münzen und Medaillen aus Gold und Silber sowie von Metallfiguren, welche die Herzogin in einer Lotterie verlosen will, in deutscher und französischer Sprache; o.D.
- Brief der Herzogin Albertine Esther an Herzog Eberhard Ludwig in derselben Angelegenheit; 26. August 1726.
Vgl. Werner Fleischhauer, Geschichte der Kunstkammer (1976), S. 103f.
Dokument
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Figuren
Württembergische Kunstkammer; Medaillen, Münzen
Württembergische Kunstkammer; Unedles Metall
Akten betr. die in Folge des Todes der Herzogin Albertine Sophie Esther zu Württemberg-Neuenstadt zwischen dem Herzoge Eberhard Ludwig von Württemberg einesteils und den 3 Töchtern der Erblasserin, Auguste Sophie, vermählter Gräfin von Hohenlohe, Eleonora Wilhelmine Charlotte und Friederike, Prinzessinnen zu Württemberg-Neuenstadt, anderenteils, vorgewesene Bausch- und Bogenhandlung und darüber gepflogene Traktaten wegen der in den apert gewordenen Diesseits des Rheins gelegenen resp. württembergischen und ebersteinischen Lehensstücken zu Gochsheim, Waldangelloch, Gernsbach und umliegenden Höfen gemachten Meliorationen, Reparationen, Allodial- und Eigentumsstücke, Naturalien, Mobilien und Moventien, desgl. wegen der zum Kauf angebotenen gewissen fructuum civilium und des zu Gochsheim stehenden Münzkabinetts, ingl. wegen der Rezeption und Entretien der beiden jüngeren Prinzessinnen von Neuenstadt, in Folge welcher Traktate die Gräfin von Würben mit Einwilligung des Herzogs Eberhard Ludwig als nunmehrige Vasallin zu Gochsheim, nicht allein obermelte Meliorationen, Allodialien, Naturalien, Mobilien und Moventien, sondern auch gedachte fructus civiles kauflich übernommen, von dem Herzog Eberhard Ludwig dagegen nur das Medaillenkabinett auf gewisse Konditionen, namentlich auch wegen der Unterhaltung der genannten 2 Prinzessinnen verhandelt worden
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:26 PM CET
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Archival tectonics)
- Bestände über einzelne Personen (Archival tectonics)
- Gräfin Floriana Ernestina von Hohenlohe bis Prinzessin Hedwig von Württemberg-Mömpelgard (Archival tectonics)
- Herzogin Albertine Sophie Esther von Württemberg-Neuenstadt (1661-1728) (Archival holding)
- Unterlagen zur Herzogin Albertine Sophie Esther von Württemberg-Neuenstadt (Classification)
- Akten betr. die in Folge des Todes der Herzogin Albertine Sophie Esther zu Württemberg-Neuenstadt zwischen dem Herzoge Eberhard Ludwig von Württemberg einesteils und den 3 Töchtern der Erblasserin, Auguste Sophie, vermählter Gräfin von Hohenlohe, Eleonora Wilhelmine Charlotte und Friederike, Prinzessinnen zu Württemberg-Neuenstadt, anderenteils, vorgewesene Bausch- und Bogenhandlung und darüber gepflogene Traktaten wegen der in den apert gewordenen Diesseits des Rheins gelegenen resp. württembergischen und ebersteinischen Lehensstücken zu Gochsheim, Waldangelloch, Gernsbach und umliegenden Höfen gemachten Meliorationen, Reparationen, Allodial- und Eigentumsstücke, Naturalien, Mobilien und Moventien, desgl. wegen der zum Kauf angebotenen gewissen fructuum civilium und des zu Gochsheim stehenden Münzkabinetts, ingl. wegen der Rezeption und Entretien der beiden jüngeren Prinzessinnen von Neuenstadt, in Folge welcher Traktate die Gräfin von Würben mit Einwilligung des Herzogs Eberhard Ludwig als nunmehrige Vasallin zu Gochsheim, nicht allein obermelte Meliorationen, Allodialien, Naturalien, Mobilien und Moventien, sondern auch gedachte fructus civiles kauflich übernommen, von dem Herzog Eberhard Ludwig dagegen nur das Medaillenkabinett auf gewisse Konditionen, namentlich auch wegen der Unterhaltung der genannten 2 Prinzessinnen verhandelt worden (Record)