Gutachten der Artistischen Kommission bzw. Ignaz von Olfers' über nicht museumseigene Gegenstände, Bd. 5
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I. HA Rep. 137, I Nr. 77 Bd. 5
Zentrales Staatsarchiv, Rep. 137 I Nr. 77 V
I. HA Rep. 137 Generaldirektion der Staatlichen Museen
Generaldirektion der Staatlichen Museen >> 01 Direktion des Museums bzw. Generaldirektion der Museen sowie Artistische Kommission >> 01.01 Artistische Kommission
1843 - 1844
Enthält u.a.:
- Verleihung des Roten Adlerordens III. Klasse an Stanislaus Aloé, 1843
- Fertigung des Gemäldes "Kurfürst Joachim II. beim Gastmahl Albas" durch [Ludwig] Rosenfelder, 1843-1844
- Schenkung zweier bronzenen "Pferdebändiger" des Peter Clodts [von Jürgensburg] durch Nikolaus I. an Friedrich Wilhelm IV. und deren Aufstellung vor dem Berliner Lustgarten, 1843
- Fertigung von Statuen durch den Bildhauer Julius Troschel, 1843
- Erwerbung von Landschaftszeichnungen Georg Saals, 1843
- Unterstützung, darunter Friedrich Trost, [...] Remy, August Elsasser sowie Eugen von Hackewitz
- Wiederaufbau des Königsstuhls bei Rhens, 1843
- Erwerbung von Antiken durch [Eduard] Gerhard in Italien, 1843
- Erwerbungen [Karl Richard] Lepsius' und [Ferdinand]Wernes für die Zoologische Sammlung der Universität Berlin, 1843
- Fertigung der Gemälde "Campagna die Chiavari" und "Aussicht auf das Meer" durch Alexius Geyer in Rom, 1843
- Fertigung der Marmorskulptur eines Sandalen schnürenden Knaben durch Eduard Mayer in Rom, 1844
- Restaurierung der Gemälde "Maria mit dem Jesusknaben" von Peter Paul Rubens, "Heilige Familie" sowie "Danae" von Tizian, 1844
- Fertigung einer Statue eines leierspielenden Merkurs durch Emil Hopfgarten in Rom, 1844.
- Verleihung des Roten Adlerordens III. Klasse an Stanislaus Aloé, 1843
- Fertigung des Gemäldes "Kurfürst Joachim II. beim Gastmahl Albas" durch [Ludwig] Rosenfelder, 1843-1844
- Schenkung zweier bronzenen "Pferdebändiger" des Peter Clodts [von Jürgensburg] durch Nikolaus I. an Friedrich Wilhelm IV. und deren Aufstellung vor dem Berliner Lustgarten, 1843
- Fertigung von Statuen durch den Bildhauer Julius Troschel, 1843
- Erwerbung von Landschaftszeichnungen Georg Saals, 1843
- Unterstützung, darunter Friedrich Trost, [...] Remy, August Elsasser sowie Eugen von Hackewitz
- Wiederaufbau des Königsstuhls bei Rhens, 1843
- Erwerbung von Antiken durch [Eduard] Gerhard in Italien, 1843
- Erwerbungen [Karl Richard] Lepsius' und [Ferdinand]Wernes für die Zoologische Sammlung der Universität Berlin, 1843
- Fertigung der Gemälde "Campagna die Chiavari" und "Aussicht auf das Meer" durch Alexius Geyer in Rom, 1843
- Fertigung der Marmorskulptur eines Sandalen schnürenden Knaben durch Eduard Mayer in Rom, 1844
- Restaurierung der Gemälde "Maria mit dem Jesusknaben" von Peter Paul Rubens, "Heilige Familie" sowie "Danae" von Tizian, 1844
- Fertigung einer Statue eines leierspielenden Merkurs durch Emil Hopfgarten in Rom, 1844.
360 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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