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Rezensionen - In- und ausländische Bühnen - Königsberg, Leipzig, Lindau und Litzmannstadt
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A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 15. Dramaturgie >> 15.02. Zeitungsausschnitte >> 15.02.05. In- und ausländische Bühnen
[(1703) 1850 - 1945 (1960)]
Enthält u.a.: Königsberg (Allgemeines 1933/34, "Anke von Sköpen", 1938, "Maß für Maß", "Hau ruck", 1933, "Struensee", "Agnes Bernauer", "Die Hermannsschlacht", "Festgefahren - "England erwache", "Die Perser", "Herr Pantalon und seine Söhne" und "Schlageter", 1933, "Die heilige Johanna").- Leipzig ("Arminius und Thusnelda", "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", 1930, "Die baskische Venus", 1928, "Der Corregidor", "Der Eulenspiegel", "Die Fledermaus", 1929, "Frauenlist", 1866 und 1937, "Der Garten des Paradieses", 1942, "Heirat wider Willen", "Der Hummer" sowie "Susannens Geheimnis" und "Gianni Schicchi", "Jonny spielt auf", 1927, "Das kalte Herz" und "Catulli Carmina", "Leben des Orest", 1930, "Lucia von Lammermoor", "Madame Butterfly", "Monsieur Bonaparte", "Die pfiffige Magd", "Sappho", 1917, "Satuala", 1927, "Der Schauspieldirektor", "Der Schneider von Malta", "Die schwarze Orchidee", 1931, "Der Stier von Olivera", "Undine", "Die Verdammten", 1934, "Der Zar lässt sich photographieren", "Die Liebenden von Verona" und "Liebeszauber", Allgemeines, "Friedrich I.", 1928, "Die Wunderkur", 1913, "Stille Gäste", 1936, "Titus", "Idomeneo", "Cosi fan tutte", "Die Zaubergeige", 1940, "An allem ist Hütchen schuld", "Der Türkisenblaue Garten", 1920, "Revolutionshochzeit", "Das Freimannskind", 1919, "Flauto solo", "Doktor Eisenbart", "Die Blume von Hawaii", 1931, "Arabella", "Der Barbier von Bagdad", "Die beiden Schützen", "Cosi fan tutte", "Don Carlos", "Don Pasquale", "Die Gärtnerin aus Liebe", "Das kalte Herz", 1943, "Rigoletto", "Der Rosenkavalier", "Der schwarze Peter", "Die Stumme von Portici", 1938, "Tosca", 1940, "Vater und Sohn", "Die verkaufte Braut", "Der Waffenschmied", 1937).- Lindau ("Wilhelm Tell" Gastspiel der bayerischen Landesbühnen).- Litzmannstadt (75 Jahre deutsches Theater, 1942).
Archivale
Königsberg
Leipzig
Lindau
Litzmannstadt
Agnes Bernauer
An allem ist Hütchen schuld
Anke von Sköpen
Arabella
Arminius und Thusnelda
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Barbier von Bagdad, Der
Baskische Venus, Die
Beiden Schützen, Die
Blume von Hawaii, Die
Catulli Carmina
Corregidor, Der
Cosi fan tutte
Doktor Eisenbart
Don Carlos
Don Pasquale
England erwache
Eulenspiegel, Der
Festgefahren
Flauto solo
Fledermaus, Die
Frauenlist
Freimannskind, Das
Friedrich I.
Garten des Paradieses, Der
Gärtnerin aus Liebe, Die
Geheimnis, Susannens
Gianni Schicchi
Hau ruck
Heilige Johanna, Die
Heirat wider Willen
Hermannsschlacht, Die
Herr Pantalon und seine Söhne
Hummer, Der
Idomeneo
Jonny spielt auf
Kalte Herz, Das
Leben des Orest
Liebenden von Verona, Die
Liebeszauber
Lucia von Lammermoor
Madame Butterfly
Maß für Maß
Monsieur Bonaparte
Perser, Die
Pfiffige Magd, Die
Revolutionshochzeit
Rigoletto
Rosenkavalier, Der
Sappho
Satuala
Schauspieldirektor, Der
Schlageter
Schneider von Malta, Der
Schwarze Orchidee, Die
Schwarze Peter, Der
Stier von Olivera, Der
Stille Gäste
Struensee
Stumme von Portici, Die
Titus
Tosca
Türkisenblaue Garten, Der
Undine
Vater und Sohn
Verdammten, Die
Verkaufte Braut, Die
Waffenschmied, Der
Wilhelm Tell
Wunderkur, Die
Zar läßt sich photographieren, Der
Zaubergeige, Die
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.