Nachlassverzeichnis Johan Alberting
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B-Vormund, 262
B-Vormund Vormundschaften (Causae pupillares)
Vormundschaften (Causae pupillares) >> 1601-1700
1622
Enthält: Verzeichnis des Nachlasses des Johan Alberting vom 6. Mai 1622. Verzeichnet wird ein Rentbrief der Eheleute Johan und Heilike von Raesfeld für Anna Gerling 1583, eine Verschreibung für Anna Gerling und ihre beiden natürlichen Kinder Johan und Anna Alberting 1572; eine Rentverschreibung des Valke zur Wersch für Johan zum Brock 1569; ferner Schuldscheine mit folgenden Namen: Johan zum Kotten in Handorf 1617; Barthold Carmegarn in Westbevern 1621; Gerdt Wiese in Ennigerloh 1612; Martin zum Bureich in Ennigerloh 1608; Arnold Rupe 1587; Sebastian Engelberting zum Neuenberge (Nienberge) 1608; Alexander und Agnes Kösters, Eheleute, 1609; Adam Püttman und Else Freie 1609; Lukas Möllenheck in Dülmen 1591; Dietrich Pyck in Enniger 1608; Lukas Ledebur zum Revenhagen 1603; Bernhard Isfording 1598; Goswin Reinerman gen. Lippels in Dülmen 1578; Johan Wildeslake in Dülmen 1576; Johan Brinck, später Brüggeman in Dülmen 1586; Herman Doveling in Dülmen 1575; Henrich Wielers in Sendenhorst 1619; Temmo Frencking in Beckum 1609; Melchior Stüving und Goddert Travelman zu Bellering (Bellerinck) 1619; Johan Bödeker und Kaspar Frie 1614; Bernhard Hülsow in Dülmen auf der Münsterstraße 1617; Johan Pottgießer in Warendorf 1616; Johan Pagenstecher 1609; Bartold Sedler 1595; Else Schnaetboem 1621; Johan Forke zu Saerbeck 1617; Berndt Aldenhövel 1621; Henrich Hagelschuer in Ottmarsbocholt 1621; Notar Bernhard Hesker 1616; Johan Hertzfeld, Gerichtsschreiber zum Davensberg; Matthäus Elperman; Jasper Kokesche in Enniger 1613; Herman Postendorp im Kirchspiel Enniger 1608; Arnold Schmit in Ottmarsbocholt 1618; Gerdt Schulte zur Veerdt im Kirchspiel Telgte 1617; Henrich Wilberting 1618; Kaspar Cloet, Küster zu Ennigerloh 1610; Gerdt Reddeker 1609; Johan Schulte Nünning 1610; Else, Witwe Johan Stapervenne 1602; Adolf von Raesfeld, Herr zu Oestendorff (Haus Ostendorf bei Haltern) 1607; Anton Drenckepoel in Ennigerloh 1612; Henrich Torck zu Welte bei Dülmen 1587; Sophie von Hüchtenbrock, Witwe Goddert von Schelich (Schedelich), 1559; Ludolf Alberting 1559; Serries von Schedelich zum Oesthove 1577; Johan Thier, jetzt Gograf(?) Neiling 1560; Gerhard Berning 1600; Dietrich Roleves in Dülmen 1572; Eberhard Schwane zu Debbing 1599.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ