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Inventuren und Teilungen
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Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL / 1084
Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL Gemeindearchiv Illingen
Gemeindearchiv Illingen >> 9133 Inventurbehörde
1852 - 1854
Enthält: Schrenk, Kristians Ehefrau Christine geb. Veil (Eventualteilung, 1852, Nr. 2891);
Schneider, Caroline, ledig (Vermögensverteilung, 1853, Nr. 2892);
Holzhay, Friedrich, Schmied (Realteilung, 1853, Nr. 2893);
Kohler, Joh. Jacob, Wagner (Eventualteilung, 1853, Nr. 2894);
Diehlmann, Friedrichs Ehefrau Katharine geb. Fink (Eventualteilungsurkunde, 1853, Nr. 2895);
Strohm, Michel, Glasers Ehefrau Christine Barbara geb. Wahl (Eventualteilung, 1853, Nr. 2896);
Kopp, Johannes, ledig (Realteilung, 1853, Nr. 2897);
Henne, Gottlieb, Weingärtner (Realteilung, 1853, Nr. 2898);
Gruber, Christian, Küfermeister (Realteilung, 1853, Nr. 2899);
Schwarz, Friedrich, Schneiders Witwe Catharine geb. Geißinger (Vermögensheimschreibung, 1853, Nr. 2900);
Steegmüller, Mathäus, Bauers Witwe Louise (Realteilung, 1853, Nr. 2901);
Schach, Friedrich, Küfermeister, und Caroline Tochter des Rößlenswirts Christian Conradt (Zubringensinventur, 1853, Nr. 2902);
Weber, Jacob, verschollen (Verlassenschaftsteilung, 1853, Nr. 2903);
Scheytt, Michael, Bauers Witwe Judithe (Realteilung, 1853, Nr. 2904);
Bischoff, Eva, ledige Tochter des gewesenen Bauers Jacob Bischoff (Vermögensverteilung, 1853, Nr. 2905);
Fink, Johannes, Bauer (Eventualteilung, 1853, Nr. 2906);
Henne, Wilhelm, Schuhmacher (Vermögensaufnahme, 1853, Nr. 2907);
Hauber, Johann Georg, Schreiners Witwe Regine geb. Böhringer (Realteilung, 1853, Nr. 2908);
Kohler, Jacob (Realteilung, 1853, Nr. 2909);
Lehner, Tobias, und Louise verwitwete Fischer (Zubringensinventur, 1853, Nr. 2910);
Tallmon, Johannes, Schuhmacher, und Dorothee Tochter des gewesenen Bauers Baltas Klink (Zubringensinventur, 1853, Nr. 2911);
Wizenmann, Christoph, Weebers Witwe Christine (Realteilung, 1853, Nr. 2912);
Zimmermann, Georg, Bauers Witwe Barbara geb. Haußer (Vermögensverteilung, 1853, Nr. 2913);
Winkler, Johannes, Schneidermeisters Ehefrau Friederike geb. Hauber (Eventualteilungsurkunde, 1854, Nr. 2914);
Ege, Michael, Taglöhners Witwe Barbara geb. Bek (Realteilung, 1854, Nr. 2915);
Klink, Baltas, Bauers Witwe Dorothee geb. Aigner (Realteilung, 1854, Nr. 2916);
Kohler, Daniel, Bauer (Eventualteilungsurkunde, 1854, Nr. 2917);
Kauffmann, Johann, Zainenmacher und Mausfangers Ehefrau Friederike geb. Fidler (Eventualteilung, 1854, Nr. 2918);
Spaeth, Friedrich, Schreiner (Realteilung, 1854, Nr. 2919);
Vollmer, Wilhelm, Mineralwasserhändler (Armutsurkunde, 1854, Nr. 2920)
1 Bü. (9 cm)
Form: A
Archivale
Veil, Christina
Hauser, Barbara
Bischoff, Eva
Schwarz, Katharina
Geißinger, Katharina
Schach, Karoline
Conradt, Karoline
Schrenk, Christian
Kopp, Johannes
Aigner, Dorothea
Witzenmann, Christina
Schneider, Karoline
Wahl, Christina Barbara
Böhringer, Regina
Talmon, Dorothea
Fischer, Luise
Schrenk, Christina
Lehner, Luise
Scheytt, Michael
Hauber, Regina
Witzenmann, Christoph
Strohm, Michael
Dillmann, Katharina
Klink, Dorothea
Steegmüller, Matthäus
Vollmer, Wilhelm
Schwarz, Friedrich
Späth, Friedrich
Winkler, Friederike
Winkler, Johannes
Kohler, Daniel
Fink, Katharina
Henne, Wilhelm
Hauber, Johann Georg
Conradt, Christian
Steegmüller, Luise
Lehner, Tobias
Ege, Michael
Kohler, Joh. Jakob
Talmon, Johannes
Schach, Friedrich
Henne, Gottlieb
Dillmann, Friedrich
Kaufmann, Johann
Strohm, Christina Barbara
Bischoff, Jakob
Holzhay, Friedrich
Kohler, Jakob
Fink, Johannes
Kaufmann, Friederike
Ege, Barbara
Beck, Barbara
Fiedler, Friederike
Weber, Jakob
Scheytt, Judith
Zimmermann, Georg
Klink, Baltas
Hauber, Friederike
Zimmermann, Barbara
Gruber, Christian
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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