NL 143: Sternberg, Leo (Bestand)
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NL 143
Bestände des Stadtarchivs Mainz >> Nachlässe >> Nachlässe nach Nummern, NL 101-150
1895 - 1957
Leo (Maria) Sternberg, geboren am 7.10.1876 in Limburg an der Lahn, ist bekannt durch seine Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke über seine Heimat, den Rheingau und den Westerwald. Er lebte überwiegend in Rüdesheim am Rhein und war dort als Amtsrichter tätig. In Mainz wird 1923 sein Drama "Die Junggräfin" uraufgeführt. Sternberg hält sich häufig als Gast im Mainzer Theater auf, das mit der Eisenbahn leicht zu erreichen ist. 1925 verfaßt er einen Artikel zur Neueröffnung des Dom- und Diözesanmuseums. Außerdem erscheinen der Artikel "Alte Kunstschätze im goldenen Mainz" (1926) und die Erzählung "Das Pfingstfest zu Mainz" (1932).
Mit einem der Bibliothekare in der Mainzer Stadtbibliothek Hanns Wilhelm Eppelsheimer (1890-1972), unterhält der Dichter freundschaftliche Kontakte. Sternberg stirbt am 26.09.1937 in Hvar bei Split (Ex-Jugoslawien).
Bestandsgeschichte:
Leider kann nicht mehr festgestellt werden, wann und durch wen der 1. Zugang des Nachlasses, Nr. 1 des Verzeichnisses, in das Stadtarchiv Mainz gelangt ist.
Der 2. Zugang (1995/15) beinhaltet fotokopiertes Material zur Dokumentation von Titus Grab, die 1988-1989 u.a. auch für eine Ausstellung im Auftrag der Stadt Rüdesheim entstand. Nr. 2-11 enthalten Fotokopien der Veröffentlichungen von und über Leo Sternberg, während es sich bei Nr. 12 und 13 um fotokopierte Dokumente aus Archiven handelt. Der Vollständigkeit halber wurde eine fotokopierte Version des 1. Zugangs des Stadtarchivs Mainz in Nr. 12 gelassen.
Eine detaillierte Inhaltsangabe der Artikel und Dokumente des Nachlasses sind in Nr. 1 zu finden. Die Informationen in eckigen Klammern [] sind Zusätze, die aus der Literatur hinzugefügt wurden. Der 2. Zugang wurde dem Stadtarchiv Mainz am 13.03.1995 von Titus Grab übergeben.
Mainz, 05.04.1995 Ruth Hillecke
Verzeichnis: ja; in Faust-DB
Grab, Titus: Der Mensch ist seiner Träume willen da. Leben und Werk von Leo Sternberg (Manuskript). [4° 5114].
Grab, Titus: "Der Mensch ist seiner Träume willen da". Leben und Werk von Leo Sternberg. Mainz: Verlag Titus Grab. (Reihe Regional Bd. 3).
Sarnetzki, Detmar Heinrich: Leo Sternberg. 1876-1937. In: Nassauische Lebensbilder. Bd. 6. Wiesbaden 1961, S. 324-333. [S 24 10, 6]
Form und Inhalt: Leo (Maria) Sternberg, geboren am 7.10.1876 in Limburg an der Lahn, ist bekannt durch seine Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke über seine Heimat, den Rheingau und den Westerwald. Er lebte überwiegend in Rüdesheim am Rhein und war dort als Amtsrichter tätig. In Mainz wird 1923 sein Drama "Die Junggräfin" uraufgeführt. Sternberg hält sich häufig als Gast im Mainzer Theater auf, das mit der Eisenbahn leicht zu erreichen ist. 1925 verfaßt er einen Artikel zur Neueröffnung des Dom- und Diözesanmuseums. Außerdem erscheinen der Artikel "Alte Kunstschätze im goldenen Mainz" (1926) und die Erzählung "Das Pfingstfest zu Mainz" (1932).
Mit einem der Bibliothekare in der Mainzer Stadtbibliothek Hanns Wilhelm Eppelsheimer (1890-1972), unterhält der Dichter freundschaftliche Kontakte. Sternberg stirbt am 26.09.1937 in Hvar bei Split (Ex-Jugoslawien).
Bestandsgeschichte:
Leider kann nicht mehr festgestellt werden, wann und durch wen der 1. Zugang des Nachlasses, Nr. 1 des Verzeichnisses, in das Stadtarchiv Mainz gelangt ist.
Der 2. Zugang (1995/15) beinhaltet fotokopiertes Material zur Dokumentation von Titus Grab, die 1988-1989 u.a. auch für eine Ausstellung im Auftrag der Stadt Rüdesheim entstand. Nr. 2-11 enthalten Fotokopien der Veröffentlichungen von und über Leo Sternberg, während es sich bei Nr. 12 und 13 um fotokopierte Dokumente aus Archiven handelt. Der Vollständigkeit halber wurde eine fotokopierte Version des 1. Zugangs des Stadtarchivs Mainz in Nr. 12 gelassen.
Eine detaillierte Inhaltsangabe der Artikel und Dokumente des Nachlasses sind in Nr. 1 zu finden. Die Informationen in eckigen Klammern [] sind Zusätze, die aus der Literatur hinzugefügt wurden. Der 2. Zugang wurde dem Stadtarchiv Mainz am 13.03.1995 von Titus Grab übergeben.
Mainz, 05.04.1995 Ruth Hillecke
Grab, Titus: Der Mensch ist seiner Träume willen da. Leben und Werk von Leo Sternberg (Manuskript). [4° 5114].
Grab, Titus: "Der Mensch ist seiner Träume willen da". Leben und Werk von Leo Sternberg. Mainz: Verlag Titus Grab. (Reihe Regional Bd. 3).
Sarnetzki, Detmar Heinrich: Leo Sternberg. 1876-1937. In: Nassauische Lebensbilder. Bd. 6. Wiesbaden 1961, S. 324-333. [S 24 10, 6]
Mit einem der Bibliothekare in der Mainzer Stadtbibliothek Hanns Wilhelm Eppelsheimer (1890-1972), unterhält der Dichter freundschaftliche Kontakte. Sternberg stirbt am 26.09.1937 in Hvar bei Split (Ex-Jugoslawien).
Bestandsgeschichte:
Leider kann nicht mehr festgestellt werden, wann und durch wen der 1. Zugang des Nachlasses, Nr. 1 des Verzeichnisses, in das Stadtarchiv Mainz gelangt ist.
Der 2. Zugang (1995/15) beinhaltet fotokopiertes Material zur Dokumentation von Titus Grab, die 1988-1989 u.a. auch für eine Ausstellung im Auftrag der Stadt Rüdesheim entstand. Nr. 2-11 enthalten Fotokopien der Veröffentlichungen von und über Leo Sternberg, während es sich bei Nr. 12 und 13 um fotokopierte Dokumente aus Archiven handelt. Der Vollständigkeit halber wurde eine fotokopierte Version des 1. Zugangs des Stadtarchivs Mainz in Nr. 12 gelassen.
Eine detaillierte Inhaltsangabe der Artikel und Dokumente des Nachlasses sind in Nr. 1 zu finden. Die Informationen in eckigen Klammern [] sind Zusätze, die aus der Literatur hinzugefügt wurden. Der 2. Zugang wurde dem Stadtarchiv Mainz am 13.03.1995 von Titus Grab übergeben.
Mainz, 05.04.1995 Ruth Hillecke
Verzeichnis: ja; in Faust-DB
Grab, Titus: Der Mensch ist seiner Träume willen da. Leben und Werk von Leo Sternberg (Manuskript). [4° 5114].
Grab, Titus: "Der Mensch ist seiner Träume willen da". Leben und Werk von Leo Sternberg. Mainz: Verlag Titus Grab. (Reihe Regional Bd. 3).
Sarnetzki, Detmar Heinrich: Leo Sternberg. 1876-1937. In: Nassauische Lebensbilder. Bd. 6. Wiesbaden 1961, S. 324-333. [S 24 10, 6]
Form und Inhalt: Leo (Maria) Sternberg, geboren am 7.10.1876 in Limburg an der Lahn, ist bekannt durch seine Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke über seine Heimat, den Rheingau und den Westerwald. Er lebte überwiegend in Rüdesheim am Rhein und war dort als Amtsrichter tätig. In Mainz wird 1923 sein Drama "Die Junggräfin" uraufgeführt. Sternberg hält sich häufig als Gast im Mainzer Theater auf, das mit der Eisenbahn leicht zu erreichen ist. 1925 verfaßt er einen Artikel zur Neueröffnung des Dom- und Diözesanmuseums. Außerdem erscheinen der Artikel "Alte Kunstschätze im goldenen Mainz" (1926) und die Erzählung "Das Pfingstfest zu Mainz" (1932).
Mit einem der Bibliothekare in der Mainzer Stadtbibliothek Hanns Wilhelm Eppelsheimer (1890-1972), unterhält der Dichter freundschaftliche Kontakte. Sternberg stirbt am 26.09.1937 in Hvar bei Split (Ex-Jugoslawien).
Bestandsgeschichte:
Leider kann nicht mehr festgestellt werden, wann und durch wen der 1. Zugang des Nachlasses, Nr. 1 des Verzeichnisses, in das Stadtarchiv Mainz gelangt ist.
Der 2. Zugang (1995/15) beinhaltet fotokopiertes Material zur Dokumentation von Titus Grab, die 1988-1989 u.a. auch für eine Ausstellung im Auftrag der Stadt Rüdesheim entstand. Nr. 2-11 enthalten Fotokopien der Veröffentlichungen von und über Leo Sternberg, während es sich bei Nr. 12 und 13 um fotokopierte Dokumente aus Archiven handelt. Der Vollständigkeit halber wurde eine fotokopierte Version des 1. Zugangs des Stadtarchivs Mainz in Nr. 12 gelassen.
Eine detaillierte Inhaltsangabe der Artikel und Dokumente des Nachlasses sind in Nr. 1 zu finden. Die Informationen in eckigen Klammern [] sind Zusätze, die aus der Literatur hinzugefügt wurden. Der 2. Zugang wurde dem Stadtarchiv Mainz am 13.03.1995 von Titus Grab übergeben.
Mainz, 05.04.1995 Ruth Hillecke
Grab, Titus: Der Mensch ist seiner Träume willen da. Leben und Werk von Leo Sternberg (Manuskript). [4° 5114].
Grab, Titus: "Der Mensch ist seiner Träume willen da". Leben und Werk von Leo Sternberg. Mainz: Verlag Titus Grab. (Reihe Regional Bd. 3).
Sarnetzki, Detmar Heinrich: Leo Sternberg. 1876-1937. In: Nassauische Lebensbilder. Bd. 6. Wiesbaden 1961, S. 324-333. [S 24 10, 6]
0,5 lfm.
Bestand
Ruth Hillecke, 5.4.1995
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
23.05.2025, 8:02 AM CEST