Urkunden und Aktenstücke über das buchauische Lehen Straßberg Innentitel: Copiae vidimatae der strasbergischen belehnun(gen) ab anno 1345 usque 1622
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/14 T 2 Nr. 1772
Rep. XI K. 27 F. 1 Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/14 T 2 Buchau: Amtsbücher
Buchau: Amtsbücher >> VIII. Kopialbücher
(1345-1622) 1626
Enthält: Vorwort (Johann Georg Wittweiler, fürstlicher buchauischer Rat und Kanzler, beauftragt im Schloß zu Straßberg am 4. Februar 1626 im Beisein der Äbtissin Katharina von Spaur, Pflumb und Valor den päpstlich u. kaiserlichen Notar Johann Wilhelm Pullemer (Puollamer), Bürger und des inneren Rats zu Biberach, mit Abschriften)
Vidimierte Abschriften von 23 Lehenurkunden (1345-1615), 7 Lehenreversen (1441-1615); Schriftwechsel in Lehenangelegenheiten (Bitten um Belehnung, Vollmachten zum Lehenempfang; Belastung des Lehens durch die Lehenleute, Verkauf des Lehens durch die Lehenleute, Streitigkeiten über die Lehennachfolge); Beschreibung der Marksteine und Lachen: zwischen Straßberg und Winterlingen (1590), zwischen Straßberg und Ebingen (1591); Auszüge aus Rödeln (nur: Artikel über die Fronen in der Herrschaft Straßberg) a) (1425) Vergleich Kraus (siehe unten) zu etwa 1488, Seite 102-104, b) o. D. c) (14)88, Vergleich Kraus (siehe unten), S. 104-108
Über jeder Doppelseite Unterschrift des Notars; Blatt 68r Beglaubigung des Notars vom 9. Februar 1626 mit Unterschrift und SmP (Notarsignet Blatt 1r)
Die Anlage des Bandes dürfte im Zusammenhang mit dem Ableben des Georg Dietrich von Westerstetten (gestorben 1625), letzter der Straßberger Linie der von Westerstetten, stehen (Heimfall des Lehens und Auseinandersetzungen des Stifts mit den Ansprüchen der Linie Westerstetten zu Staufen und deren Erben).
Vergleich Johann Adam Kraus, Zur Herrschaft Straßberg an der Schmeie, in: Hohenzollerische Jahreshefte 19, 1959, Seite 1-184.
Vidimierte Abschriften von 23 Lehenurkunden (1345-1615), 7 Lehenreversen (1441-1615); Schriftwechsel in Lehenangelegenheiten (Bitten um Belehnung, Vollmachten zum Lehenempfang; Belastung des Lehens durch die Lehenleute, Verkauf des Lehens durch die Lehenleute, Streitigkeiten über die Lehennachfolge); Beschreibung der Marksteine und Lachen: zwischen Straßberg und Winterlingen (1590), zwischen Straßberg und Ebingen (1591); Auszüge aus Rödeln (nur: Artikel über die Fronen in der Herrschaft Straßberg) a) (1425) Vergleich Kraus (siehe unten) zu etwa 1488, Seite 102-104, b) o. D. c) (14)88, Vergleich Kraus (siehe unten), S. 104-108
Über jeder Doppelseite Unterschrift des Notars; Blatt 68r Beglaubigung des Notars vom 9. Februar 1626 mit Unterschrift und SmP (Notarsignet Blatt 1r)
Die Anlage des Bandes dürfte im Zusammenhang mit dem Ableben des Georg Dietrich von Westerstetten (gestorben 1625), letzter der Straßberger Linie der von Westerstetten, stehen (Heimfall des Lehens und Auseinandersetzungen des Stifts mit den Ansprüchen der Linie Westerstetten zu Staufen und deren Erben).
Vergleich Johann Adam Kraus, Zur Herrschaft Straßberg an der Schmeie, in: Hohenzollerische Jahreshefte 19, 1959, Seite 1-184.
1 Band mit 68 Blatt
Amtsbücher
Einband: Schmalfoliierter Pergamentumschlag
Kraus, Johann Adam; Pfarrer, Archivar, 1904-1992
Puollamer, Hans Wilhelm
Spaur; Katharina von, Äbtissin des Stifts Buchau (1610-1650)
Westerstetten, Grafen von; Georg Dietrich
Wittweiler; Johann Georg, Kanzler des Stifts Buchau
Biberach an der Riß BC
Ebingen, Albstadt BL
Ertingen BC
Straßberg BL
Winterlingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ