Beleke, Bernt Wechmans Witwe, und ihre Kinder Peter, Agnette, Johan und Heinrich verkaufen dem Kloster im Steinhaus zur Beyenburg 5 Scheffelsaat Landes (4 ½ bei Snapumynck, ½ bei Quasteshof). Siegler: Degenhart van Arnsbergh. Zeugen: Luych Richters, Johan Glasewerte und Herman yn dem Hove. Original Pergament mit anhängendem beschädigten Siegel.
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AA 0139, 67
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AA 0139 Beyenburg, Urkunden (AA 0139)
Beyenburg, Urkunden (AA 0139) >> 1. Urkunden
1495 März 24
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Auf der Rückseite ist bemerkt, dass das Land zu Massen liegt; unter dem Text der Urkunde ist später hinzugefügt: ”Item ego frater Bernardus feci concambium cum istis et dedi ”eas“ pro isto prato arabili quod letera ista continet unum pratum quod recepimus cum Georgio fratre nostro sex schepelinos pro quinque quos compellebamus alienare et consuluerunt amici quod litterae scriberentur per modum empcionis et non per modum concambii. Nota.“
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.04.2026, 11:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.1. A - D (Tektonik)
- 1.2.1.11. Beyenburg (Tektonik)
- Beyenburg, Urkunden AA 0139 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International