Günther, Maximilian Wilhelm geb. 18.09.1857 in Baden-Baden, Buchbinder mit seiner Ehefrau Günther, Sofie, geb. Zimmerli, geb. 05.10.1850 in Zofingen (Schweiz), und den Kindern: Günther, Mina Luise, geb. 20.07.1880 in Riesbach, Günther, Sofie Hedwig, geb. 16.08.1884 in Riesbach, Günther, Sofie Bertha, geb. 09.01.1886 in Zürich, Günther, Maximilian Wilhelm, geb. 29.05.1887 in Riesbach, und Günther, Friedrich, geb. 02.04.1889 in Riesbach Entlassung aus dem Badischen Staatsverband in die Schweiz
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Günther, Maximilian Wilhelm geb. 18.09.1857 in Baden-Baden, Buchbinder mit seiner Ehefrau Günther, Sofie, geb. Zimmerli, geb. 05.10.1850 in Zofingen (Schweiz), und den Kindern: Günther, Mina Luise, geb. 20.07.1880 in Riesbach, Günther, Sofie Hedwig, geb. 16.08.1884 in Riesbach, Günther, Sofie Bertha, geb. 09.01.1886 in Zürich, Günther, Maximilian Wilhelm, geb. 29.05.1887 in Riesbach, und Günther, Friedrich, geb. 02.04.1889 in Riesbach Entlassung aus dem Badischen Staatsverband in die Schweiz
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 339 Nr. 1548
332 Zugang 1936-2 Nr. 83
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 339 Bezirksamt Baden-Baden
Bezirksamt Baden-Baden >> Auswanderung und Wegzug, Einzelfälle >> Auswanderung (nichtdeutsche Staaten) >> Baden-Baden
1898
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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