Allgemeiner Schriftwechsel
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
Objekt beim Datenpartner
31.1.14 (Evangelische Studentengemeinde Greifswald (Pommern und Nordkirche)), Nr. 21
31.1.14 Evangelische Studentengemeinde Greifswald (Pommern und Nordkirche) Evangelische Studentengemeinde Greifswald (Pommern und Nordkirche) Evangelische Studentengemeinde Greifswald (Pommern und Nordkirche)
Evangelische Studentengemeinde Greifswald (Pommern und Nordkirche) >> 1. Verwaltung und Organisation
1946 - 1961
Enthält u.a.: Auseinandersetzung mit dem Staat um Anerkennung und Status der ESG 1952/53; Schriftwechsel mit dem Konsistorium betreffend Finanzangelegenheiten; Berichte von Pfarrer Dietrich Zarneckow an die Provinzialsynode über die Studentenseelsorge 1949 und 1950 und Bericht über die Studentengemeinde 1951; Schriftwechsel mit der Hauptgeschäftsstelle Pommern und dem Zentralbüro Ost des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD); Organisation von Bibelstunden; Semesterprogramme der ESG Jena, Heidelberg, Tübingen und Erlangen; Ordnung der Abendmahlsfeier in der Studentengemeinde; Vorüberlegungen von Regierungsbaumeister a. D. Kurt Bromby (stud. theol.) zur Erstellung eines kleinen Gemeindesaales für die ESG; Berichte über das Greifswalder Nordgemeindetreffen am 26. und 27.5.1951; Bericht über das Sommersemester 1949; Semesterabschlussbericht vom 8.8.1946; Abschrift der Ordnung der Evangelischen Studentengemeinde in Deutschland ohne Datum
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Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:51 MESZ
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