Dekanat Johannes Rehmke
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I - 278
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 02. Dekanatsakten 1876-1934
1894-1895
Enthält u.a.: Fakultätssitzungen nebst Einladung und Protokoll: 15. Juni 1894, 23. Juni 1894, 23. Juli 1894, 26. Juli 1894, 3. Dez. 1894, 29. Dez. 1894, 5. Feb. 1895, 12. Feb. 1895, 28. Feb. 1895, 7. März 1895, 27. April 1895, 1. Mai 1895. - Amtliche Verfügungen: Dr. Paul Rost und Dr. Karl Schreber (nachträglich) zu den Habilitationsleistungen zugelassen, Dr. Brendel, Dr. Bruinier und Dr. Jacob erhalten aus Mangel an Mitteln zur Zeit kein Privatdozentenstipendium sind aber vorgemerkt, Dr. Rost erhält ein Stipendium von 1500,- Mark, Anfragen von nichtpreußischen Behörden oder Universitäten sind dem Ministerium weiterzureichen, Ministerium weißt auf Veränderungen bei der Postbeförderung hin, Warnung vor einem betrügerischen Dr. Carlotta, Verlängerung des Privatdozentenstipendium für Dr. Brendel, Dr. Schmitt erhält Privatdozentenstipendium für 1895/96. - Vorlesungen: Festsetzung der Vorlesungen, Dr. Rost bittet um Genehmigung einer "russischen" Vorlesung, Dr. Brendel und Prof. Oberbeck ändern ihre Vorlesungen, Dr. Hauptfleisch führt das botanische Praktikum für den verstorbenen Prof. Schmitz zu Ende, Prof. Gercke zeigt seine Vorlesungen an. - Philosophie: Prof. Schuppe wird zum Geheimrat ernannt. - Botanik: Prof. Schmitz verstorben, Dr. Schütt aus Kiel wird zum Vertreter der Professur für Botanik ernannt. - Geschichte: Dr. Schmitt erhält den Titel "Professor", Dr. Altmann beurlaubt, Prof. Ulmann wird zum Geheimrat ernannt. - Klassische Philologie: Berufung des Prof. Maass nach Marburg, Dr. Alfred Gercke aus Göttingen wurde an die hiesige Universität als außerordentlicher Prof. berufen, Prof. Norden wurde zum ordentlichen Prof. ernannt. - Preisaufgaben. - Stipendienübersicht und -verteilung. - Kassenangelegenheiten: Einnahme- und Ausgabebelege.
Band: Bd. 1
Band: Bd. 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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