Melchior Diedrich, Hen Beuschers und Konsorten zu Freiensteinau ./. Hans Schienbein und Heinrich Ritter zu Fleschenbach wegen einiger zur Probstei Neuenberg lehnbaren Güter
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F 27 A, 67/230
F 27 A, Abt. 67 Nr. 225
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Freiensteinau
1572-1632
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Hermann von Wienhausen, Dechant des Stifts Fulda und Propst des Klosters Neuenberg über die Belehnung des Ebold Schimmel und dessen Ehefrau Margarethe sowie seinen Schwager Henn Ritter zu Fleschenbach mit einem Gut zu Fleschenbach, in Dorf und Feld gelegen, 1572
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefes des Johann Friedrich von Schwalbach, Dechant, Kellermeister und Pförtner des Stifts Fulda und Propst zu Neuenberg sowie Johann Scheffer, Dechant zu Neuenberg, über die Belehnung des Hans Schienbein zu Fleschenbach und seiner Ehefrau Catharina mit einem halben Gut zu Fleschenbach, in Dorf und Feld gelegen, 1605
Enthält u.a.: Bittschreiben des Hans Schienbein und Heinrich Ritter zu Fleschenbach betr. Beschwerde über Melchior Diedrichs und Henn Beuschers Ansinnen, sie, Schreiber, hätten das Gut zu Fleschenbach, Lehen des Stifts Fulda, nur 'versatzweiß' inne gehabt, 1622
Enthält u.a.: Schreiben des Henn Lotz im Namen seines Schwiegervaters Hans Schienbein und Heinrich Ritter betr. den noch ausstehenden Bericht des Schultheißen zu Freiensteinau, 1622
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Werner Juncker, [Riedeselscher Schultheiß] zu Freiensteinau an Heinrich Bernhart, Doktor beider Rechte und Riedeselscher Advokat, es gehe Melchior Diedrich, Hen Beuscher und Konsorten nicht um das Gut, sondern um daran gelegene Äcker und Wiesen, 1622
Enthält u.a.: Gegenbericht des Melchior Diedrich und Henn Beuscher 1622 sowie Bericht- und Bittschreiben derselben, 1625
Enthält u.a.: Protokoll zu der Streitsache, Lauterbach, 1625
Enthält u.a.: Bericht des Werner Juncker zu Freiensteinau über den Streitfall, jetzt Melchior Dietrich und Konsorten zu Freiensteinau ./. Henn Lotz und Heinrich Dietrich zu Fleschenbach, 1631
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefes des Johann Friedrich von Schwalbach, Dechant, Kellermeister und Pförtner des Stifts Fulda und Propst zu Neuenberg sowie Johann Scheffer, Dechant zu Neuenberg, über die Belehnung des Hans Schienbein zu Fleschenbach und seiner Ehefrau Catharina mit einem halben Gut zu Fleschenbach, in Dorf und Feld gelegen, 1605
Enthält u.a.: Bittschreiben des Hans Schienbein und Heinrich Ritter zu Fleschenbach betr. Beschwerde über Melchior Diedrichs und Henn Beuschers Ansinnen, sie, Schreiber, hätten das Gut zu Fleschenbach, Lehen des Stifts Fulda, nur 'versatzweiß' inne gehabt, 1622
Enthält u.a.: Schreiben des Henn Lotz im Namen seines Schwiegervaters Hans Schienbein und Heinrich Ritter betr. den noch ausstehenden Bericht des Schultheißen zu Freiensteinau, 1622
Enthält u.a.: Schreiben des Johann Werner Juncker, [Riedeselscher Schultheiß] zu Freiensteinau an Heinrich Bernhart, Doktor beider Rechte und Riedeselscher Advokat, es gehe Melchior Diedrich, Hen Beuscher und Konsorten nicht um das Gut, sondern um daran gelegene Äcker und Wiesen, 1622
Enthält u.a.: Gegenbericht des Melchior Diedrich und Henn Beuscher 1622 sowie Bericht- und Bittschreiben derselben, 1625
Enthält u.a.: Protokoll zu der Streitsache, Lauterbach, 1625
Enthält u.a.: Bericht des Werner Juncker zu Freiensteinau über den Streitfall, jetzt Melchior Dietrich und Konsorten zu Freiensteinau ./. Henn Lotz und Heinrich Dietrich zu Fleschenbach, 1631
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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