Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0073
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1764-31.03.1764
der Kammerherr Baron von Schoultz und der von Bohlen zu Bohlendorff, als verordnete Vormünder für des Majors von der Lancken auf Lanckenburg nachgelassene Tochter, contra den Major und Ritter Carl Friedrich von Röök. - Niclas Agathon contra Trien Marie Timmermanns der Doktor und Praepositus zu Wolgast, Johann Friedrich Franck, contra die Provisores des Reichen- und Armenkastens daselbst. - von Swanfeldt auf Waschow contra den Kapitän von Lepel zu Vorwerck und Jasedow. - der Licent-Verwalter Kellmann in Wolgast contra den Notar Georg Friedrich Holtzen. - Johann Böhlcken contra Margaretha Steffen Lassahnscher Bürger und Bäcker Christen contra Anna Maria Tollen. - Martin Bogislaff Ahrens contra den Lieutenant Balthasar Ehrenfried von Bergelasen. - Martin Bogislaff Ahrens contra den Pfandträger Bamberg. - Lieutenant von Staffeldt zu Casselwitz contra Christoffer Lehmann. - Carl Cleppin et Consorten contra Christoph Ramelow und dessen Ehefrau. - des Schiffers Berend Jantzen Witwe contra den Kaufmann in Wolgast Jonas Carlson Hahn. - Wilhelm Gustav von Eickstedt contra den Capitaine von Ketel. - Schiffer Matthias Nielsen aus Odensee contra den Schiffer Niclas Petersen aus Lübeck. - Hauptmann von Lepel zu Vorwerck contra den Lieutenant von Bergelasen zu Clotzow, wie auch den Pastorem et Provisores der Kirchen zu Lassahn. - der Syndicus Doctor Haselberg, mandatario nomine der gräflichen Küssowschen Verlassenschaft, contra die freiherrlichen Funckischen Erben. - Director von Aeminga contra den Rectorem Academia Westphalen und Concilium Academicum. - Director von Aeminga als Dekan der Juristen-Fakultät contra Rectorem et Concilium Academicum. - Professor und Syndicus von Essen contra Rectorem et Concilium academicum. - des Rittmeisters von Normann auf Helle Witwe, für sich und tutorio nomine ihrer Kinder, contra den Fähnrich von Krassow auf Schweickwitz. - der Obrist und Ritter Baron Höpken, für sich und im Namen seiner Brüder, contra die Litis Curatores des gräflichen Küssowschen Sterbehauses. - die verwitwete Kammerherrin von Dahlstern, geborene von Greiffenheim, contra ihren Pachtfischer Michel Seetzen. - Johann Friedrich von Liebeherr zu Schlatkow contra die Vormünder des Landrats von Osten Kinder ad acta des ersteren als Majoratserben des Assessors von Liebeherr contra die Erben der Frau Assessorin von Liebeherrn, geborene von Langen. - das gräfliche Bohlensche Sterbhaus, modo der Obrist und Oberjägermeister, Graf Carl von Bohlen, contra Johann Friedrich von Liebeherr zu Schlatkow. - Altermann Emanuel Hinrich Hagemeister, als Herrschaft von Oldendorf, contra den Hofgerichtsassessor Friedrich Achatz von Usedom, als Erb- und Lehngesessenen auf Duvendieck. - verordnete Vormünder und Curator der Witwe Hannemanns und ihre Kinder contra den Bürger und Amtsmeister der Schmiede Wüstenberg. - der Gemeine Anwalt Normannschen Concursus contra den Gemeinen Anwalt Schmidtschen Concursus. - der verordnete Curator der Witwe Windguthen und der Vormund ihres Sohnes contra den Kaufmann Pauels in Greifswald. - Wycksche Fischer contra die königliche Akademie. - die von Neetzowschen im Inventario aufgeführten Creditorum contra die verordneten Curatores der Fräulein von Neetzow. - Votum Extrajudiciale abseiten des Landvogts von Wolffradten, ad acta desselben contra Major von Loos
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
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