Verschiedenes
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LASH, Abt. 423.2 Nr. 1719
Archiv der Michaelsbruderschaft (AMB): KBR 144
Abt. 423.2 Religiöse Gemeinschaften: Evangelische Michaelsbruderschaft
Abt. 423.2 Religiöse Gemeinschaften: Evangelische Michaelsbruderschaft >> 4 Nachlässe und Vorlässe >> 4.77 Ritter, Karl Bernhard (1890-1968) >> 4.77.7 Verschiedenes
1939-1955
Enthält u. a.: Manuskript "Der geistliche Pfad" von Karl Bernhard Ritter; meist undatierte Fotografien von Carl Happich, Wilhelm Thomas, Wilhelm Stählin (mit Widmung für Karl Bernhard Ritter), 1944, Bernhard Hell, 1953, Gruppenaufnahme von Wilhelm Stählin, Karl Bernhard Ritter, Schafft, Heitmann und Tillich in Berneuchen, Dreher, Ernst Schwebel, Romano Guardini auf Schloss Rothenfels; Manuskripte "Entwurf einer Ordnung für die Feier der Einführung des Leiters der Evangelischen Michaelsbruderschaft"; "Ordnung der Aufnahme eines Jungbruders"; "Stufen der Meditation" von Carl Happich; Weiheordnungen; Erinnerungsblätter für Otto Eberhard Huldreich Rösler, gefallen 9.7.1941; "Memorandum über die Aufgabe der Erziehung im deutschen Volke" von Karl Bernhard Ritter, Juli 1945; Rede des Kardinals Graf von Galen in Rom, März 1946; Reden und Vorträge von Karl Bernhard Ritter, darunter "20 Jahre Evangelische Michaelsbruderschaft"; Michaelsfest 1955
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:50 MEZ
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