Zeitungsausschnitte und Anordnungen zur Kartoffelwirtschaft
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Kartoffelwirtschaftsverband Bayern 3
30325
Kartoffelwirtschaftsverband Bayern
Kartoffelwirtschaftsverband Bayern >> Kartoffelwirtschaftsverband Bayern
1935-1950
Enthält: Anordnungen der Hauptvereinigung der deutschen Kartoffelwirtschaft; Einzelanordnungen des Kartoffelwirtschaftsverbandes Bayern; Ausschnitte aus der Zeitung "Die Landware" Darin: Broschüre "Kartoffel-Geschäftsbedingungen. Angeordnet am 20. Juni 1935, in der Fassung vom 1. Juli 1946, hg. von den Kartoffelwirtschaftsverbänden der US-Zonen"; Broschüre "Geschäftsbedingungen für Dextrin. Angeordnet am 28. September 1935. In Kraft getreten am 1. Oktober 1935, hg. von der Hauptvereinigung der deutschen Kartoffelwirtschaft"; Broschüre "Kartoffel-Geschäftsbedingungen des Reichsnährstandes. Angeordnet am 20. Juni 1935, in der Fassung vom 10. Januar 1939, hg. von der Hauptvereinigung der deutschen Kartoffelwirtschaft Berlin"; Broschüre "Kartoffelgeschäftsbedingungen in der Fassung vom 1. Juli 1948, Minden/ Westf. 1948"; Broschüre "Schriften für die Kartoffelwirtschaft Heft 10: Richtlinien für die Geschäftsbedingungen beim Geschäftsverkehr mit Kartoffeln (Frankfurter Bedingungen 1950), Hamburg 1950"
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: 208
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
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