Illustrierte Rundschau. für den Niederrhein und das niederrheinische Industriegebiet. Wochenbeilage des DGA, gedruckt und herausgegeben vom Carl-Lange-Verlag
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1915 - 1925
Enthält: o. Nr. 1915 Juli 23 in 50/156 (Ehrenfriedhof Duisburg) /1 o. Nr. 1920 Okt. 16 (Paul Scheinpflug) /2 Nr. 7 1921 Feb. 12 (Aus dem Reich des schwarzen Diamanten) /3 Nr. 39 1921 Sept. 24 (Die Duisburger Oper) /4 Nr. 42 1921 Okt. 15 (Parzifal - Aufführung im Stadttheater) /5 o. Nr. 1921 Nov. 19 (Vereinigte Stadtteater Duisburg-Bochum) /6 Nr. 30 1922 Juli 22 (Musikfest der Stadt Duisburg) /7 Nr. 11 1925 März 19 (Ausstellung) /8 Nr. 18 1925 Mai 7 (Niederrheinische Heimatkunst) /9 o. Nr. 1925 Juni (Tausend Jahre Rheinland) /10 Nr. 28 1925 Juli 16 (Musik bei der Jahrtausendfeier) /11 o. Nr. 1925 Juli (Das Städt. Orchester) /12 Nr. 31 1925 Aug. 6 (Industriebau)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ