Weißenau: Eschach, Stadt Ravensburg, Lkr. Ravensburg o. T. [Lageplan des Klosters Weißenau mit Umgebung] "Copia des vom H(ochwürdigsten) H(errn) Prälat(en) zu Weissenau seinem Schreib(en) vom 9. Jan(uar) (1)759 angelegt(en) Risses" (1)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 36 Nr. 15
J 35 Wei Nr. 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 36 Karten und Pläne des Prämonstratenserklosters Weißenau
Karten und Pläne des Prämonstratenserklosters Weißenau >> 1 Pläne und Ansichten der Klosteranlage Weißenau, 1707/08-1759
9. Januar 1759
Situation im Grundriss: Schussen, Mühlkanal, Straßen und Wege, Ringmauern um die Klosteranlage von Weißenau (rot), die Klosterkirche und die Klostergebäude sind dagegen nicht eingezeichnet, Sägemühle (?) ("Seegen") bei der Klosteranlage (rot), Weingartshof (rot), Mariatal ("Ziegelhüten") (5) mit der Kapelle, dem Friedhof und der zum Kloster Weißenau gehörigen Ziegelhütte (rot), Brücke über die Schussen (rot); die zum Kloster gehörigen Wiesen und Felder ohne Grundstücksgrenzen / teilweise Kulturarten (Äcker, Wiesen, Weingärten und Wald) angegeben / vereinzelt Flurnamen / Bezeichnung der Straßen und Wege: Landstraßen nach Lindau und zum Ziegelhölzle, "Bau-Straße".
Anmerkungen:
(1) Zeitgleicher Rückseitentitel
(2) Das Original ließ sich nicht ermitteln.
(3) Unter Zugrundelegung eines Nürnberger Schuhs = 30,4 cm umgerechnet; laut Aufschrift sind nur die rot umrandeten Einzeichnungen abgemessen und maßstabsgetreu eingezeichnet, die übrige Darstellung erfolgte nach Augenschein und ist daher nicht maßstabsgetreu.
(4) vgl. auch Anmerkung 3
(5) Auf der Karte als "Ziegelhüten" bezeichnet; um 1150 wurde das zusammen mit dem Prämonstratenserkloster Weißenau gegründete Prämonstratenserinnenkloster nach Mariatal verlegt. Die Klostergebäude sind bereits im Mittelalter abgegangen.
Anmerkungen:
(1) Zeitgleicher Rückseitentitel
(2) Das Original ließ sich nicht ermitteln.
(3) Unter Zugrundelegung eines Nürnberger Schuhs = 30,4 cm umgerechnet; laut Aufschrift sind nur die rot umrandeten Einzeichnungen abgemessen und maßstabsgetreu eingezeichnet, die übrige Darstellung erfolgte nach Augenschein und ist daher nicht maßstabsgetreu.
(4) vgl. auch Anmerkung 3
(5) Auf der Karte als "Ziegelhüten" bezeichnet; um 1150 wurde das zusammen mit dem Prämonstratenserkloster Weißenau gegründete Prämonstratenserinnenkloster nach Mariatal verlegt. Die Klostergebäude sind bereits im Mittelalter abgegangen.
[Kloster Weißenau]
34,5 x 44 cm (Kartengröße), 42,5 x 52 cm (Blattgröße)
34,5 x 44 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
lavierte Federzeichnung / einfache, skizzenhafte Darstellung
Lerchgässner, Johann Gabriel; Geometer der Landvogtei Schwaben und des Klosters Weingarten
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Friedhof
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Kapelle
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Prämonstratenserinnenkloster
Mariatal : Eschach, Ravensburg RV; Ziegelhütte
Ravensburg RV; siehe auch Mariatal
Ravensburg RV; siehe auch Weingartshof
Ravensburg RV; siehe auch Weißenau
Schussen (Fluss); Abschnitt bei Weißenau
Weingartshof : Eschach, Ravensburg RV
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Abt
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster; Prälat
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Klosteranlage; Mauer
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Mühlkanal
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Sägemühle
Ringmauern (um die Klosteranlage von Weißenau)
Sägemühle bei Weißenau
Ziegelhütte bzw. -stadel bei Mariatal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:19 MEZ
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Namensnennung 3.0 Deutschland