Tagungen, Studienfahrten, Gesprächs- und Diskussionsveranstaltugen.- Vorbereitung und Durchführung (Schriftwechsel, Protokolle und Teilnehmerverzeichnisse): Bd. 13
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BArch B 244/190
BArch B 244 Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947
Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 >> B 244 Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 e. V. >> Wissenschaftliche Veranstaltungen und Projekte >> Tagungen, Studienfahrten, Gesprächs- und Diskussionsveranstaltugen.- Vorbereitung und Durchführung (Schriftwechsel, Protokolle und Teilnehmerverzeichnisse)
1992
Enthält:
Japan und seine Nachbarn im Fernen Osten - Probleme der japanischen Außen- und Sicherheitspolitik in den Beziehungen mit China, Rußland und Korea.- Vortrag von Prof. Masamori Sase, 20. Feb. 1992;
Entspricht die hessische Schulpolitik dem Elternwillen und den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Notwendigkeiten?.- Podiumsdiskussion mit Hartmut Holzapfel, Barbara Glaser, Dieter Kallus, Dr. Joachim Reichling und Katharina Seewald, 11. Mai 1992;
Entwicklung und Aufgaben der Gewerkschaften in diesem Jahrzehnt.- Vortrag von mit Bruno Köbele, 22. Mai 1992;
Öffentlichkeitsarbeit eines international tätigen Unternehmens,
10. Sep. 1992;
Die Entwicklung des Groß- und Außenhandels in den neuen Bundesländern.- Vortrag von Dr. Peter Spary, 22. Sep. 1992;
Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Perspektiven, Chancen und Grenzen aus der Sicht des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft.- Vortrag von Prof. Dr. Rainer Ortleb, 8. Okt. 1992;
Hilfen beim Übergang von der Arbeit in den Ruhestand: Pflicht oder Kür für Arbeitgeber und Gesellschaft.- Podiumsdiskussion mit Dr. Winfried Bauer, Prof. Dr. Günther Böhme, Willi Grimm, Dr. Karl Heinz Lamprecht, Erika Lotz und Evelin Schwank, 3. Nov. 1992;
Individuum und Staat in unserer Zeit.- Vortrag von Hans Eichel, 5. Nov. 1992;
Die Modernierung der Ost-Europäischen Länder und die Entwicklung der Dritten Welt.- Diskussion mit Prof. Dr. Hans-K. Schneider, Prof. Dr. Hans-Dieter Feser, Jan Baechle, Prof. Dr. Heiko Körner, Dr. Wilfried Polte, 12. Nov. 1992;
Sicherheitspolitik im Umbruch.- Veranstaltung mit Generalinspekteur Klaus Naumann, 1. Dez. 1992;
Zur ethischen Verantwortung in unserer Zeit.- Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Hartmut Kreikebaum, Justus Mische, Dr. Frank Niethammer und Helmut Spengler, 14. Dez. 1992
Japan und seine Nachbarn im Fernen Osten - Probleme der japanischen Außen- und Sicherheitspolitik in den Beziehungen mit China, Rußland und Korea.- Vortrag von Prof. Masamori Sase, 20. Feb. 1992;
Entspricht die hessische Schulpolitik dem Elternwillen und den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Notwendigkeiten?.- Podiumsdiskussion mit Hartmut Holzapfel, Barbara Glaser, Dieter Kallus, Dr. Joachim Reichling und Katharina Seewald, 11. Mai 1992;
Entwicklung und Aufgaben der Gewerkschaften in diesem Jahrzehnt.- Vortrag von mit Bruno Köbele, 22. Mai 1992;
Öffentlichkeitsarbeit eines international tätigen Unternehmens,
10. Sep. 1992;
Die Entwicklung des Groß- und Außenhandels in den neuen Bundesländern.- Vortrag von Dr. Peter Spary, 22. Sep. 1992;
Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Perspektiven, Chancen und Grenzen aus der Sicht des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft.- Vortrag von Prof. Dr. Rainer Ortleb, 8. Okt. 1992;
Hilfen beim Übergang von der Arbeit in den Ruhestand: Pflicht oder Kür für Arbeitgeber und Gesellschaft.- Podiumsdiskussion mit Dr. Winfried Bauer, Prof. Dr. Günther Böhme, Willi Grimm, Dr. Karl Heinz Lamprecht, Erika Lotz und Evelin Schwank, 3. Nov. 1992;
Individuum und Staat in unserer Zeit.- Vortrag von Hans Eichel, 5. Nov. 1992;
Die Modernierung der Ost-Europäischen Länder und die Entwicklung der Dritten Welt.- Diskussion mit Prof. Dr. Hans-K. Schneider, Prof. Dr. Hans-Dieter Feser, Jan Baechle, Prof. Dr. Heiko Körner, Dr. Wilfried Polte, 12. Nov. 1992;
Sicherheitspolitik im Umbruch.- Veranstaltung mit Generalinspekteur Klaus Naumann, 1. Dez. 1992;
Zur ethischen Verantwortung in unserer Zeit.- Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Hartmut Kreikebaum, Justus Mische, Dr. Frank Niethammer und Helmut Spengler, 14. Dez. 1992
Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 e. V. (Wipog), 1947-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
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