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Maßnahmen zur Aufhebung der Kriegswirtschaft und Übergang zur Friedenswirtschaft
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
August 1916 - Juli 1919
Darin: Denkschrift der Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände betr. Forderungen der Übergangszeit und Friedenswirtschaft, März 1918, Drucksache 7 S. Qu. 17; Gesellschaftsvertrag der Ausfuhr-Gesellschaft m.b.H. Berlin vom 01.05.1918, Drucksache 7 S. und Verzeichnis der Mitglieder des Aufsichtsrats dieser Gesellschaft Qu. 27, 26; Resolution der Auslandsdeutschen am 22.01.1919 in Stuttgart betr. Wahrung der Rechte der Auslandsdeutschen Qu. 94, 94a; Gesetzentwurf zum Schutz gegen die Folgen der Verkehrserschwerung (Staatenausschuß-Drucksache Nr. 6/1909) Qu. 101c; Ernennung eines Kommissars für den Warenverkehr der besetzten Gebiete in Köln (Geheimer Reg. Rat und vortragender Rat Dr. Mathies), 1919 Qu. 97; Entwurf einer Verordnung betr. die Ablösung der dem Reich durch die Inanspruchnahme von Grundstücken und Gebäuden sowie Leistungen Dritter erwachsenen Verpflichtungen (Vertragsablösungsverordnung), Staatenausschuß-Drucksache Nr. 136/1919 Qu. 136c
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.