Schenk Karl zu Limpurg schreibt nach Ansbach, dass er als Bürge für die Schuld der Markgrafen Georg und Albrecht zu Brandenburg und des Hans von Seckendorf zu Sugenheim hinterlassenen Söhnen gegen Arnold von Seckendorf zu Unternzenn als Pfleger der Kinder Kasimirs von Seckendorf von 2000 Gulden zur Leistung gemahnt worden sei und ersucht die Regenten und Räte des Markgrafen Georg Friedrich daselbst, für die Leistung besorgt zu sein, anderenfalls er sie bewirken werde. (Konzept Papier)

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner