Anfragen und Mitteilungen auswärtiger (Polizei-) Behörden betr. Personen, die der Teilnahme an demokratischen bzw. revolutionären Verbindungen verdächtigt werden bzw. überführt sind. 1) Madame Wüstenfeld und Madem. Gravenhorst aus Hamburg: Deutsch-Katholizismus (Blatt 2-6). 2) Hirsch Hermann Silberschmidt aus Braunschweig: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 8-12). 3) Berichte auswärtiger Agenten aus Frankfurt und Altona (Blatt 13-16). 4) Liechtenstein: Angeblicher Aufenthalt in Hamburg (Blatt 17-20). 5) Anton August Heinrich Mieth (Blatt 21-25). 6) Wenzel Paul Kleinert und Franz Schwinger aus Österreich: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 26-31). 7) Schneidergeselle Loth aus Pest (Blatt 32-34). 8) Johann Georg Eggeling aus Schleswig (Blatt 35-38). 9) Beschlagnahme der Druckschrift "Der Tag ist angebrochen. Ein prophetisches Wort" von Rudolph Dulon, darin u.a. Aufstellung der ausgelieferten Bände, Verzeichnis der hamburger Buchhändler, Antiquare und Zeitungsläden (Blatt 39-98). 10) Ferdinand Eduard Stubbe aus Berlin: Aufenthalt in Hamburg, Verhaftung (Blatt 99-109). 11) Dr. Carl Gerding aus Celle: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 110-120). 12) Waffenausfuhr über Hamburg (Blatt 121-124). 13) Angebliche Zusammenkünfte eines Frauenvereins in Ottensen (Blatt 125-128). 14) Heinrich Schünhoff aus Magdeburg: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 129-135). 15) Angebliche Beziehungen des Kapitäns Flohr der Firma Sloman & Co. zu geheimen Gesellschaften (Blatt 136-139). 16) Philipp August Fahrer aus Karlsruhe: Aufenthalt in Hamburg, Ausweisung (Blatt 140-149). 17) Johann Martin Eduard Hertzberg aus Hamburg (Blatt 150-153). 18) Vertrauliche Mitteilungen des Polizeipräsidenten in Dresden für 1852 (Blatt 154-267), darin u.a. mnemotechnische Vorträge von Dr. Carl Otto in Hamburg (Blatt 260-263)
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Anfragen und Mitteilungen auswärtiger (Polizei-) Behörden betr. Personen, die der Teilnahme an demokratischen bzw. revolutionären Verbindungen verdächtigt werden bzw. überführt sind. 1) Madame Wüstenfeld und Madem. Gravenhorst aus Hamburg: Deutsch-Katholizismus (Blatt 2-6). 2) Hirsch Hermann Silberschmidt aus Braunschweig: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 8-12). 3) Berichte auswärtiger Agenten aus Frankfurt und Altona (Blatt 13-16). 4) Liechtenstein: Angeblicher Aufenthalt in Hamburg (Blatt 17-20). 5) Anton August Heinrich Mieth (Blatt 21-25). 6) Wenzel Paul Kleinert und Franz Schwinger aus Österreich: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 26-31). 7) Schneidergeselle Loth aus Pest (Blatt 32-34). 8) Johann Georg Eggeling aus Schleswig (Blatt 35-38). 9) Beschlagnahme der Druckschrift "Der Tag ist angebrochen. Ein prophetisches Wort" von Rudolph Dulon, darin u.a. Aufstellung der ausgelieferten Bände, Verzeichnis der hamburger Buchhändler, Antiquare und Zeitungsläden (Blatt 39-98). 10) Ferdinand Eduard Stubbe aus Berlin: Aufenthalt in Hamburg, Verhaftung (Blatt 99-109). 11) Dr. Carl Gerding aus Celle: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 110-120). 12) Waffenausfuhr über Hamburg (Blatt 121-124). 13) Angebliche Zusammenkünfte eines Frauenvereins in Ottensen (Blatt 125-128). 14) Heinrich Schünhoff aus Magdeburg: Aufenthalt in Hamburg (Blatt 129-135). 15) Angebliche Beziehungen des Kapitäns Flohr der Firma Sloman & Co. zu geheimen Gesellschaften (Blatt 136-139). 16) Philipp August Fahrer aus Karlsruhe: Aufenthalt in Hamburg, Ausweisung (Blatt 140-149). 17) Johann Martin Eduard Hertzberg aus Hamburg (Blatt 150-153). 18) Vertrauliche Mitteilungen des Polizeipräsidenten in Dresden für 1852 (Blatt 154-267), darin u.a. mnemotechnische Vorträge von Dr. Carl Otto in Hamburg (Blatt 260-263)
331-2_1852 Nr. 1585 Band 1
331-2 Polizeibehörde - Kriminalwesen
Polizeibehörde - Kriminalwesen >> Untersuchungsakten in chronologischer Folge >> 1852-1859
1852
Archivale
Kleinert, Wenzel Paul
Wüstenfeld, -
Gravenhorst, -
Silberschmidt, Hirsch Hermann
Liechtenstein, -
Mieth, Anton August Heinrich
Schwinger, Franz
Loth, - (Schneidergeselle)
Eggeling, Johann Georg
Dulon, Rudolph (Schriftsteller)
Stubbe, Ferdinand Eduard
Gerding, Carl, Dr.
Schünhoff, Heinrich
Flohr, - (Kapitän)
Fahrer, Philipp August
Hertzberg, Johann Martin Eduard
Otto, Carl, Dr.
Pest
Celle
Berlin
Österreich
Braunschweig (Stadt)
Magdeburg
Dresden
Altona
Ottensen
Frankfurt am Main
Schleswig (Stadt)
Karlsruhe
Buchhändlerverzeichnis
Bewegung, demokratische bzw. revolutionäre
auswärtiger Agent
Person, Anfragen und Mitteilungen auswärtiger (Polizei-) Behörden
auswärtige (Polizei-) Behörde, Anfragen und Mitteilungen
Verbindung, demokratische bzw. revolutionäre
demokratische Verbindung
revolutionäre Verbindung
Katholizismus, Deutsch-
Agent aus Frankfurt
Schneidergeselle Loth
Druckschrift, "Der Tag ist angebrochen. Ein prophetisches Wort"
Beschlagnahme, Druckschrift "Der Tag ist angebrochen. ... "
Antiquar-Verzeichnis
Zeitungsladen, Verzeichnis
Verzeichnis der hamburger Buchhändler, Antiquare und Zeitungsläden
ausgelieferter Band
Waffenausfuhr
Frauenverein, angebliche Zusammenkünfte
Ausfuhr, Waffe
geheime Gesellschaft
Gesellschaft, geheime
Polizeipräsident Dresden
Vertrauliche Mitteilungen des Polizeipräsidenten in Dresden
Mitteilung des Polizeipräsidenten in Dresden, vertrauliche
Vortrag, mnemotechnischer
Deutschkatholizismus
Zensur
Mnemotechnik
Ausweisung
Sloman & Co
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:58 MEZ