Ausweise, Ernennungen, Beförderungen und Zeugnisse
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BArch N 597/1
N 597/v.1
BArch N 597 Beermann, Friedrich
Beermann, Friedrich >> N 597 Beermann, Friedrich >> Persönliches
1922-1972
Enthält:
Ernennung zum Leutnant im Artillerie-Regiment 1, 20. April 1936
Lebenslauf, um 1933
Gesuch um Einstellung als Offiziersanwärter bei der Reichswehr, 1932-1933
Schulzeugnisse, 1922-1932
Reisepass der Bundesrepublik Deutschland mit Berechtigungsschein zum mehrmaligen Empfang eines Visums für die Deutsche Demokratische Republik, 1973
Einlaßkarte für den Plenarsaal und Hausausweis zum Betreten des Deutschen Bundestags, 1957-1959
Verweigerung der Zulassung zum Studium an der Universität Hamburg zum Wintersemester 1946/47, Beglaubigte Kopie eines Schreibens des Syndicus der Universität Hamburg, 29. Januar 1947
Verpflichtungserklärungen als Geheimnisträger, um 1960
Ernennungsurkunde zum Oberst, 15.Oktober 1959; Dankurkunde für 25jährige Dienstzeit, 30. Dezember 1966; Ernennungsurkunde zum Brigadegeneral, 19.Februar 1968; Urkunden anläßlich des Ruhestandes, 17. Oktober 1969
Doktorbrief der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg, 1. September 1953
Drei Zertifikate für die Teilnahme an Schulungen der US-Army, 1959-1960
Personalakte, Stand 1959, zumeist als Kopien
Fragebogen über die Personalien der zur Bundestagswahl aufgestellten Kandidaten, dreifache Ausfertigung, o.Dat.
Ehrenurkunde der SPD für 25jährige Mitgliedschaft, 11. Januar 1972
Ernennung zum Leutnant im Artillerie-Regiment 1, 20. April 1936
Lebenslauf, um 1933
Gesuch um Einstellung als Offiziersanwärter bei der Reichswehr, 1932-1933
Schulzeugnisse, 1922-1932
Reisepass der Bundesrepublik Deutschland mit Berechtigungsschein zum mehrmaligen Empfang eines Visums für die Deutsche Demokratische Republik, 1973
Einlaßkarte für den Plenarsaal und Hausausweis zum Betreten des Deutschen Bundestags, 1957-1959
Verweigerung der Zulassung zum Studium an der Universität Hamburg zum Wintersemester 1946/47, Beglaubigte Kopie eines Schreibens des Syndicus der Universität Hamburg, 29. Januar 1947
Verpflichtungserklärungen als Geheimnisträger, um 1960
Ernennungsurkunde zum Oberst, 15.Oktober 1959; Dankurkunde für 25jährige Dienstzeit, 30. Dezember 1966; Ernennungsurkunde zum Brigadegeneral, 19.Februar 1968; Urkunden anläßlich des Ruhestandes, 17. Oktober 1969
Doktorbrief der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg, 1. September 1953
Drei Zertifikate für die Teilnahme an Schulungen der US-Army, 1959-1960
Personalakte, Stand 1959, zumeist als Kopien
Fragebogen über die Personalien der zur Bundestagswahl aufgestellten Kandidaten, dreifache Ausfertigung, o.Dat.
Ehrenurkunde der SPD für 25jährige Mitgliedschaft, 11. Januar 1972
Beermann, Friedrich, 1912-1975
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ