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Verpfändung der Ämter bzw. Vergabe der Amtmannsstellen zu Hörde und Lünen
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 11. Ämter, Gerichte und Herrschaften >> 11.13. Amt Hörde >> 11.13.1. Verlehnung, Verpfändung oder Stellenvergabe an Amtmänner und Gerichtspersonen
1463, 1496, 1517-1755
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Festsetzung der Einkünfte des Landdrosten und Amtmanns zu Hörde, Goissen Ketteler, 1463 - Auszahlung einer Geldsumme vom Rentmeister zu Hörde, Johann Wrede, an die Witwe des Evert van Hanxeler, 1496 - Heberegister und Inventar des Hauses Hörde, 1541 (nach Ableben des Rentmeisters Andreas Duden; beglaubigt durch den Landschreiber und Richter zu Hörde, Johann van Fürstenberg) - Heberegister und Inventar des Hauses Hörde, 1542 (nach Ableben des Rentmeisters Heinrich Barckhoff bzw. bei Amtsantritt des Rentmeisters Georg Schell - Heberegister und Inventar des Hauses Hörde, 1591 und 1599 (bei Amtsantritt bzw. nach Ableben des Rentmeisters Georg Duycker) Enthält auch: - Kornpreistabellen für 1553-1627 und 1598-1620 (nach Rechnungen der Rentmeisterei zu Hörde) - Münzvalvationstabelle für 1331-1629 (nach Rechnungen der Rentmeisterei zu Hörde) Personenindex: fol. 107: Dietrich van Altenbockum, Amtmann zu Hörde, 1565 fol. 20: Matthias (Thies) van Altenbockum, Drost zu Hörde und Ravensberg, 1541 fol. 1: Gert van Bodelschwingh, Amtmann zu Lünen, 1517 fol. 1: Ernst van Bodelschwingh, Amtmann zu Lünen, 1536 fol. 312: Giesbert von Bodelschwingh, gewesener Stallmeister, Amtmann zu Hörde und Lünen, 1692, Drost zu Altena und Iserlohn, 1701 fol. 119: Johann Hauß, Richter und Kellner zu Ruhrort, 1589 fol. 150, 71, Gumpert von Kall zu Dahl, Amtmann zu Lünen fol. 254: Friedrich Wilhelm von der Lippe, Amtmann zu Hörde und Lünen, bis 1638 fol. 324: Johann Matthias Reinhart von der Recke zu Haaren, Drost zu Lünen und Hamm, 1701 fol. 96: Jost van der Recke zu Kurl, Amtmann zu Lünen, 1559 (besiegelte Bestallung nicht besiegelter Amtsrevers des Jost van der Recke zu Kurl wuden der Akte entnommen und zu Grafschaft Mark, Urkunden, Nr. 189a und 189b, gelegt) fol. 332: Konrad Stephan von Romberg zu Brünninghausen und Bladenhorst, adjungierter Amtmann zu Lünen und Hörde (für Johann Matthias Reinhart von der Recke zu Haaren), 1719, fol. 345: Konrad Stephan von Romberg zu Brünninghausen und Bladenhorst, Amtmann zu Lünen und Hörde, 1740 fol. 254: Heidenreich von Schwansbell, Amtmann zu Hörde und Lünen, 1638 fol. 260: Caspar von Syberg, Oberst eines Regiments zu Fuß, Amtmann zu Lünen und Hörde, 1661 fol. 271: Georg Reinhart von Syberg zu Vörde und Ermelinghofen, Kapitänleutnant, adjungierter Amtmann zu Lünen und Hörde (für seinen Vater Caspar von Syberg), 1674 fol. 297: Johann Dietrich von Voss zum Rodenberg zu Aplerbeck, Amtmann zu Lünen, 1686 fol. 68: Dietrich van der Wenge, Amtmann zu Lünen, 1557 fol. 240: Dietrich van der Wenge, Amtmann zu Hörde, 1602 fol. 114: Johann van der Wenge, Amtmann zu Hörde, 1589 fol. 350: von Zastrow, Kapitän im Regiment zu Fuß [altpreußisch Nr. 13] von Itzenplitz, Amtmann zu Hörde und Lünen, 1755
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.