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Westfälischer Friede und dessen Exekution beim Nürnberger
Exekutionstag Vol. VII
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.4 Westfälischer Frieden von 1648 und dessen Exekution
1635-1653
Enthält: Fasz. 1 - Memoriale und Briefe, insbesondere Beschwerden von Kreisen, Akzisebeamten, der Prager Kleinseite und von Einzelpersonen aus dem Königreich Böhmen über die Gewalttätigkeiten der Miliz trotz Friedensschluss (mit Zusammenfassung der Inhalte), 1648, u.a.: Schreiben des Franz Ignaz Graf von Rosdraschoff (Rozdrazow) wegen Plünderung seines Schlosses Bischoffteinitz und des Marktfleckens Blatna, mit Anlagen: Schutzbrief (Sauvegarde) des Generals Hans Christoph von Königsmarck für Blatna vom 10. August 1648 und Verzeichnis der am 8. November 1648 aus dem Schloss entwendeten Dinge; Klage des Grafen Slavata über die Gewalttätigkeiten des schwedischen Majors Georg Forgel in Tabor und der Herrschaft Teltsch, November/Dezember 1648, mit Anlagen; Memorial vom 27. November/7. Dezember 1648 zu schwedischen Gefangenen in Prag und anderen Orten wegen Freilassung; Schreiben der Pfalz-Sulzbach'schen Beamten und der Stadt Weiden/Oberpfalz wegen Restitution der evangelischen Lehre und Vertreibung der Jesuiten in Weiden u.a., November 1648; weitere Unterlagen zur Freilassung der schwedischen Gefangenen in Prag, mit Verzeichnis Fasz. 2 - Memoriale und Briefe an den Präsidenten Alexander Erskein, 1646-1650, u.a.: von der Stadt Dinkelsbühl, o.D.; dem oldenburgischen Gesandten Hermann Mylius vom 3. Februar 1650; von Oberst Axel Lillie, 1646; vom kursächsischen Gesandten Curt von Einsiedel, o.D.; von Hans Erhardt Wolfskeel vom 1./11. September 1646; von Peter Neumann namens seines Herrn, Herzog Franz Heinrich zu Sachsen, und namens der verwitweten Fürstin Sophie zu Treptow wegen Forderungen, o.D., sowie von Franz Heinrich von Sachsen vom Februar 1649; von Matthias Wolff, Notar und Agent der Frankfurter Bürger, vom 24. Mai 1650; von der Stadt Magdeburg vom 13. Mai 1650; von Ludwig Wilcken aus Pommern vom 10. Mai 1650 wegen Bestallung Fasz. 3 - Schreiben des schwedischen Gesandten Bengt Oxenstierna aus Nürnberg an Alexander Erskein, November/Dezember 1650
Enthält: Fasz. 4 - Prager Frieden vom 30. Mai 1635 (Abschrift, unvollständig) Fasz. 5 - Entwurf eines Vorschlags der Friedenspunkte (Lat., 1635?) Fasz. 6 - Erstes Projekt oder Vorschlag der Friedenspunkte durch den schwedischen Reichskanzler Axel Oxenstierna vom 18. November 1635 hinsichtlich eines Friedensvertrags mit Kurfürst Johann Georg von Sachsen Fasz. 7 - Protestation des Barons Bengt Oxenstierna vom 6. Februar 1651, vor seiner Abreise aus Nürnberg den Reichsdeputierten am 7. Februar 1651 übergeben, mit beigefügter Liste der noch nicht entschiedenen Restitutionsfälle (Abschrift) Fasz. 8 - Schreiben der schwedischen Gesandten Johan Oxenstierna und Johan Adler Salvius an die kaiserlichen Gesandten Graf von Auersperg und Dr. Johann Krane vom 23. Juli 1644 (lat.) Fasz. 9 - Bericht über die Verhandlungen nach Abschluss des Friedensvertrags wegen Restitutionis ex Capite Amnestiae et Gravaminum, 2 Teile (undatiert) Fasz. 10 - Summarischer Bericht über die durch das Deputierten-Kollegium geschehenen Expeditionen in puncto Restitutionis, am 30. April/10. Mai 1653 übergeben Fasz. 11 - Vorschlag zur Exekutionsordnung und Beobachtung des Punktes Securitatis (undatiert) Fasz. 12 - Allgemeines Conclusum oder Bedenken der beim Reichsdeputationstag in Frankfurt versammelten Gesandten vom 20. Juni 1644 über die vom Reichskammergericht eingebrachten Konsiderationen hinsichtlich der Justiz
Enthält: Fasz. 13 - Ratifikation des Nürnberger Hauptrezesses durch die Stände des Niedersächsischen Kreises, dazu: Schreiben des Pfalzgrafen Carl Gustav an den Feldmarschallleutnant und Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck vom 17. Juni 1650 wegen Ratifikation des Nürnberger Hauptrezesses, mit beiliegendem Formular und nachfolgendem Schreiben Königsmarcks an die Stände des Niedersächsischen Kreises in der Sache vom 5. Juli 1650 (Entwurf), sowie Antwortschreiben der Herzöge Christian Ludwig und August von Braunschweig-Lüneburg vom 9./10. Juli 1650; Schreiben Carl Gustavs an Königsmarck vom 23. Juni 1650 wegen Abdankung bzw. Verlegung der Regimenter aus Braunschweig-Lüneburg nach Bremen, mit Antwortschreiben der bremisch-schwedischen Landesregierung vom 4. Juli 1650 Fasz. 14 - Päpstliches Breve "Zelo Domus Dei" vom 26. November 1650 wegen Ablehnung der religiösen Bestimmungen des Westfälischen Friedensvertrags
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118505076:August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:118720945:Carl X. Gustav, König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:102117977:Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:11853095X:Erskein, Alexander
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Carl Gustav, Pfalzgraf bei Rhein, Generalissimus, schwedischer Königsmarck, Hans Christoph von, General, schwedischer Erskein, Alexander, Kriegspräsident, schwedischer Rosdraschoff (Rozdrazow), Franz Ignaz Graf von Slavata, Wilhelm Graf von Forgel, Georg, Major, schwedischer Mylius, Hermann, Gesandter, oldenburgischer Lillie, Axel, Oberst, schwedischer Einsiedel, Curt von, Gesandter, kursächsischer Wolfskeel, Hans Erhardt Neumann, Peter, Beamter, sächsisch-lauenburgischer Franz Heinrich, Herzog zu Sachsen Sophie, verw. Herzogin von Pommern, Treptow Wolff, Matthias, Notar, Frankfurt Wilcken, Ludwig, Pommern Oxenstierna, Bengt, Gesandter, schwedischer Oxenstierna, Axel, Reichskanzler, schwedischer Johann Georg, Kurfürst von Sachsen Oxenstierna, Johan, Gesandter, schwedischer Salvius, Johan Adler, Gesandter, schwedischer Auersperg, Johann Weikhard Graf von, Gesandter, kaiserlicher Krane, Johann, Dr., Gesandter, kaiserlicher Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg-Celle August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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