Geschäftsjahr 1933
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FA-Westfalen, 11
FA-Westfalen Firmenarchiv Westfalen AG
Firmenarchiv Westfalen AG >> 1. Geschäftsführung >> 1.1. Geschäftsberichte >> 1.1.1. Geschäftsberichte der Westfalen AG
1933 - 1934
Enthält: Bd. 1: Prüfungsbericht durch Wirtschaftsprüfer Dr. Schumacher einschl. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der Sauerstoffwerk Westfalen AG für das Jahr 1933 (1934); Bd. 2: - Anlagen zur Bilanz 1933; Prüfungsbericht (wie in Bd. 1, weitere 2 Ex.); - Geschäftsbericht sowie Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 1932 einschl. Tagesordnung der Generalversammlung am 26. 9. 1933; - Protokoll der Generalversammlung vom 26. 9. 1933; - Anlagen zum Protokoll: Liste der Abschreibungen, Liste der offenen Debitorenposten, Saldenliste; - Tod des Aufsichtsratsmitglieds Tormin; - Schriftwechsel mit der Vereinigte Sauerstoffwerke Berlin betr. Stimmrecht und Gewinnausschüttung (1933); - Schriftwechsel mit Bankdirektor Pape, Berlin betr. Gewinnausschüttung (1933); - Festsetzung und Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 1932; - Veröffentlichung der Bilanz (1932) und der Gewinn- und Verlustrechnung im Deutsche Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger (1933); - Protokoll der Generalversammlung am 26. 9. 1933; - Ausweiskarten und Hinterlegungs-Scheine zwecks Ausübung des Stimmrechts für die Generalversammlung am 26. 9. 1933; - Einladung und Tagesordnung der Generalversammlung am 26. 9. 1933; - Protokoll der Generalversammlung am 18. 7. 1934 einschl. Geschäftsbericht für das Jahr 1933; - Veröffentlichung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung 1933 im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger (1934); - Festsetzung und Ausschüttung einer Dividende; - Teilnahmekarten und Hinterlegungsscheine zur Ausübung des Stimmrechts bei der Generalversammlung am 18. 7. 1934; - Einladung zur Generalversammlung am 18. 7. 1934; - Schriftverkehr betr. Vertretung der Stadt Münster im Aufsichtsrat (1934);
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ
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