"Zeitungen, Zeitungsausschnitte, Artikel, Broschüren und Flugblätter", mit Schriftwechsel: Bd. 3
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BArch RM 5/3765
PG 94844, F 2405
BArch RM 5 Admiralstab der Marine / Seekriegsleitung der Kaiserlichen Marine
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Dez. 1916-Juli 1917
Enthält u.a.:
Zentral-Einkaufsgesellschaft: "Geschäftsübersicht. Stand vom 1. Apr. 1917. 1. Ausgabe". Druck
"Freie Meere. Zeitschrift für Deutschlands See- und Übersee-Interessen" 2. Jg. Nr. 20. Druck, 30.5.1917
Presseabteilung Warschau: Geschichtstafeln 1914-1916. Drucke, 5. und 20.5.1917
"Der Kampf. Revolutionär-Sozialistisches Wochenblatt" 1. Jg. Nr. 1 und 9. Drucke, 28.4. und 23.6.1917
Stellvertretendes Generalkommando X. Armeekorps: "Landwirte! Unser Heer braucht mehr Hafer oder Mengkorn". Plakatdruck, Mai 1917
"Auf Vorposten. Wochenschau für die leichten Seestreitkräfte" 1. Jg. Nr. 16. Druck, 31.5.1917
P. Krug, Überlebender der "Lützow": Der Untergang des Admiralschiffs "Lützow" nach dem schweren Seegefecht am Skagerrak. Niederländischer Druck, 1917
"Kriegerehrungen" Nr. 3. Druck, 1917
Kapitänleutnant Scheibe: "Die Seeschlacht vor dem Skagerrak im Bilde der Zeit". Zeitungsdruck, (1917)
"Die Auskunftsstelle Vereinigter Verbände und ihre Aufgaben". Druck; Mitteilungen der Auskunftsstelle N.F. Nr. 34. Druck, 20.6.1917
Dr. O. Poensgen: "Was haben die Engländer gegen uns?". Druck, 1917
Paul Lensch MdR: "Der Arbeiter und die deutschen Kolonien". Druck, o. Dat.
Franz Behrens MdR: "Was der deutsche Arbeiter vom Frieden erwartet!". Druck, 1917
Zentral-Einkaufsgesellschaft: "Geschäftsübersicht. Stand vom 1. Apr. 1917. 1. Ausgabe". Druck
"Freie Meere. Zeitschrift für Deutschlands See- und Übersee-Interessen" 2. Jg. Nr. 20. Druck, 30.5.1917
Presseabteilung Warschau: Geschichtstafeln 1914-1916. Drucke, 5. und 20.5.1917
"Der Kampf. Revolutionär-Sozialistisches Wochenblatt" 1. Jg. Nr. 1 und 9. Drucke, 28.4. und 23.6.1917
Stellvertretendes Generalkommando X. Armeekorps: "Landwirte! Unser Heer braucht mehr Hafer oder Mengkorn". Plakatdruck, Mai 1917
"Auf Vorposten. Wochenschau für die leichten Seestreitkräfte" 1. Jg. Nr. 16. Druck, 31.5.1917
P. Krug, Überlebender der "Lützow": Der Untergang des Admiralschiffs "Lützow" nach dem schweren Seegefecht am Skagerrak. Niederländischer Druck, 1917
"Kriegerehrungen" Nr. 3. Druck, 1917
Kapitänleutnant Scheibe: "Die Seeschlacht vor dem Skagerrak im Bilde der Zeit". Zeitungsdruck, (1917)
"Die Auskunftsstelle Vereinigter Verbände und ihre Aufgaben". Druck; Mitteilungen der Auskunftsstelle N.F. Nr. 34. Druck, 20.6.1917
Dr. O. Poensgen: "Was haben die Engländer gegen uns?". Druck, 1917
Paul Lensch MdR: "Der Arbeiter und die deutschen Kolonien". Druck, o. Dat.
Franz Behrens MdR: "Was der deutsche Arbeiter vom Frieden erwartet!". Druck, 1917
Admiralstab der Marine, 1899-1919
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
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