Testament und Hinterlassenschaft Gräfin Katharinas von Eberstein
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 38 Nr. 10
G-Rep. 38 Nr. 10 a-b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 38 Grafen von Eberstein
Grafen von Eberstein >> 3. Das Erbe der Gräfin Katharina von Eberstein
1587-1608
Enthält u.a.: I. Teil: Schuldverschreibungen Gräfin Katharinas und Graf Philipps von Eberstein (1571-1596); Inventar der Mobilien des Schlosses Eberstein (mit Auflistung v.a. des Geschirrs und der verschiedenen Hochzeitsgeschenke (1577); Protokoll zur Testamentseröffnung (1598); Testament Gräfin Katharinas von Eberstein (Kopie, 1598); Korrespondenzen Gräfin Katharinas von Eberstein zu den Bestimmungen des Testaments mit Graf Wolfgang von Hohenlohe; Korrespondenzen zwischen Graf Ludwig III. von Löwenstein und Graf Wolfgang von Hohenlohe; Erbhuldigung des Hausvogts Fritz Lurtz und Beschreibung des Zustands des ebersteinischen Teils im Remlinger Schloss (1607/1608)
II. Teil: Korrespondenzen zwischen Graf Ludwig von Löwenstein-Wertheim und Graf Wolfgang von Hohenlohe und Wolfgang von Castell wegen der Publikation und Exekution des Testaments (1598); Testament Gräfin Katharinas von Eberstein (Kopie, 1598); Abschied und Protokoll zur Testamenteröffnung (1598); Verzeichnis des Silbergeschirrs Graf Philipps von Eberstein (o.D.)
II. Teil: Korrespondenzen zwischen Graf Ludwig von Löwenstein-Wertheim und Graf Wolfgang von Hohenlohe und Wolfgang von Castell wegen der Publikation und Exekution des Testaments (1598); Testament Gräfin Katharinas von Eberstein (Kopie, 1598); Abschied und Protokoll zur Testamenteröffnung (1598); Verzeichnis des Silbergeschirrs Graf Philipps von Eberstein (o.D.)
I. Teil: 4 cm; II. Teil: 2,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ