Gerit Yseren, Bernt van der Horst und Gerit Milis, Schöffen zu Emmerich, bekunden, dass Lambert van dem Sande seinem Bruder Ryckwin van den Sande über 1300 oberländische rheinische Goldgulden quittiert habe, und zwar habe Lampert 700 Gulden auf Ott van Gahlen, Richter zu Emmerich, angewiesen, die Otto als Mitgift für seine Tochter Elisabeth zu zahlen versprochen habe.

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