Au (Bestand)
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AU
Stadtarchiv München (Archivtektonik) >> 2. Akten und Amtsbücher >> 2.2. Vororte und Eingemeindungen
1610-1895
Findmittel: Findbuch, Kartei
Beschreibung: Die Gemeinde Au wurde zum 1. Oktober 1854 nach München eingemeindet.
Der vorliegende Bestand umfasst die Registratur der im Jahr 1808 zur Stadt erhobenen Gemeinde, die seitdem die amtliche Bezeichnung "Vorstadt Au" führte, sofern die Akten abgeschlossen waren. Noch laufende Vorgänge wurden von den jeweils zuständigen städtischen Ämtern übernommen. Angereichert ist der Bestand mit Akten des Bezirksamts München, sofern sie Au betreffen und zum Zeitpunkt der Eingemeindung abgeschlossen waren.
Die Registratur der Gemeinde Au enthält Akten zu folgenden Betreffen: Gemeindebildung, Wappen, Gemeindegebiet, Gemeindegrenzen, Vereinigung der Au mit München, Wahlen, Magistrat (u.a. Sitzungsprotokolle 1818 bis 1854), Kollegium der Gemeindebevollmächtigten, Bürgermeister, Gemeindepersonal, Gemeindevermögen, Darlehen aus Gemeinde- und Stiftungsmitteln, Steuern und Umlagen, Landanleihe und Kriegsentschädigung, Bevölkerung, Schule, Armenindustrieschule, Kirche und Kultus, Wohlfahrtspflege, Gesundheitsfürsorge, Veterinärwesen, Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, Dult, öffentliche und private Bauten, Hausnumerierung, Feuerschutz und Feuerversicherung, Straßenbau, Straßenreinigung, Straßenbeleuchtung, Isarwasserbau, Isarbrückenbau, Mühlbach-, Wasser- und Brückenbau, Entenbach-Brückenbau, Bachauskehr, Auer Wassergenossen, Wasserversorgung, Brunnhäuser, Gemeinde- und Privatbrunnen, Wasserleitung, Wassersteften, Grundstücksverkehr, Feiern und Ehrungen, Landwehr und Schützenverein.
Beschreibung: Die Gemeinde Au wurde zum 1. Oktober 1854 nach München eingemeindet.
Der vorliegende Bestand umfasst die Registratur der im Jahr 1808 zur Stadt erhobenen Gemeinde, die seitdem die amtliche Bezeichnung "Vorstadt Au" führte, sofern die Akten abgeschlossen waren. Noch laufende Vorgänge wurden von den jeweils zuständigen städtischen Ämtern übernommen. Angereichert ist der Bestand mit Akten des Bezirksamts München, sofern sie Au betreffen und zum Zeitpunkt der Eingemeindung abgeschlossen waren.
Die Registratur der Gemeinde Au enthält Akten zu folgenden Betreffen: Gemeindebildung, Wappen, Gemeindegebiet, Gemeindegrenzen, Vereinigung der Au mit München, Wahlen, Magistrat (u.a. Sitzungsprotokolle 1818 bis 1854), Kollegium der Gemeindebevollmächtigten, Bürgermeister, Gemeindepersonal, Gemeindevermögen, Darlehen aus Gemeinde- und Stiftungsmitteln, Steuern und Umlagen, Landanleihe und Kriegsentschädigung, Bevölkerung, Schule, Armenindustrieschule, Kirche und Kultus, Wohlfahrtspflege, Gesundheitsfürsorge, Veterinärwesen, Landwirtschaft, Gewerbe und Handel, Dult, öffentliche und private Bauten, Hausnumerierung, Feuerschutz und Feuerversicherung, Straßenbau, Straßenreinigung, Straßenbeleuchtung, Isarwasserbau, Isarbrückenbau, Mühlbach-, Wasser- und Brückenbau, Entenbach-Brückenbau, Bachauskehr, Auer Wassergenossen, Wasserversorgung, Brunnhäuser, Gemeinde- und Privatbrunnen, Wasserleitung, Wassersteften, Grundstücksverkehr, Feiern und Ehrungen, Landwehr und Schützenverein.
12,6 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:25 MESZ