Wirich v. Daun als Statthalter der Grafschaft Ravensberg.
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1011 Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum
Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum >> 14 Reichs- und Kreis-Angelegenheiten sowie politische und freundschaftliche Korrespondenzen mit Reichsständen
1528 - 1536
Enthält: Amt Vlotho (Droste Detloff Schack): Grenzsachen mit dem Bistum Minden, auch Streitsache mit Lippe (Alhard v. Quernheim) (1528 - 1534); Streitsache des Johann Koch, mecklenburgischer Hofkaplan u. Domherr zu Güstrow, mit Joh. Brockhagen, Candidatus zu Bielefeld, wegen Schwängerung seiner Schwester Adelheid, Tochter des Ratmitglieds Hermann Koch zu Bielefeld u. Braut des Ratmitglied Joh. Becker (1528); Jost u. Otto Hoberg (1529); Graf Phil. v. Waldeck d. Ä.: Gefälle in Ravensberg (1528/29); Graf Wirich v. Daun als klevisch-berg. Gesandter am Reichstag (1531); Aufnahme des Heinrich Volbrock in herzoglichen Dienst (1532); Rentmeister-Amt Sparrenberg: Bewerbung des Wessel Harneboom (1534); Sache des David v. Zweifel (Tzevell), des Herzogs v. Braunschweig (1534); Hermann Bayer zu Bielefeld: verbotener Handel mit Salpeter u. "bussenkruyt" nach Münster (1535); Grafschaft Hoya-Bruchhausen (Graf Joest): Sache des Arnt Sloer (1535); Damenstift Berg bei Herford (1535); Sachen de Wendts mit Graf Otto v. Rietberg (1535); Stift Herford: Geleit für Joh. v. Povol u. Daniel Baeckheim (o. D.); Gefangene aus Münster (o. D.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ
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