Bernhard, postul. Administrator des Stifts Osnabr., vergleicht sich mit Moritz v. Amelunxen aus Aussel, wegen des verpfändeten Gutes Helte (Holte?) samt des Komystede ein Kspl. Wiedenbrück, ferner wegen der Fischerei unterhalb Wiedenbrück u. der Hagd in der Baumschaft Lintel (Lintelohe), die nach u. Amelunxens Behauptung zur Gerechtigkeit des Berghofes in Wiedenbrück gehörten und Vertragen er mit den Befehlshabern des Amtes Reckenberg in Misshelligkeiten geraten war; zeigleich tritt v. Amelunxen sein Erbe der Grüne genannt, in der Bschst. Batenhorst, Kspl. Wiedenbrück, u. 5 Ackerauf dem Osteresche in Wiedenbrück ab, verzichtet auf rückständige Pächte und einen Erbfell des Gutes Aldebaur und unterwirst sich den Anordnungen, die hinsichtlich der von ihm auf dem Hilthorst erbauten Öl- u. Bachmühle u. des Dort errichteten Zuschlages getroffen sind. Freiherr Besitzer v. Helte u. van Berghof genannt. Or. Perg. Hochdeutsch. S. das Administer, Kapitels u. M. v. Amelunxen. Datierung: 1587 April 5 Haus Reckenberg