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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> L Verschiedene Württemberg und das Reich betreffende Angelegenheiten
1884 - 1885, 1893 - 1909
Enthält u.a.: Kaiserparade am 19.09.1885 und Besuch des Kaisers am 15.09.1893; Verzeichnis der Mitglieder des Zentralverbands des Deutschen Bank- und Bankiergewerbes (Druck: Reinhold Mahlar, Frankfurt a.M., 1904, brosch. 40 S.) Qu. 39; Ausgaben Nr. 2 und 3 des Tageblatts des Zweiten Allgemeinen Deutschen Bankiertags in Berlin am 16./17.05.1904 Qu. 40, 41; Einladung zum Internationalen Kongreß gegen die unsittliche Literatur am 05./06.10. 1904 in Köln Qu. 50; Verzeichnis der Mitglieder des Organisationsausschusses des I. Allgemeinen Deutschen Wohnungskongresses in Frankfurt a.M. am 16./19.10.1904 Qu. 52c; 4. Deutsche National-Konferenz zur Bekämpfung des Mädchenhandels am 12.10.1905 in Bremen; Ausgabe Nr. 16 vom 15.08.1908 der Halbmonatszeitschrift für den deutschen Kaufmann im In- und Ausland "Der Handelsstand" Qu. 66; 2. Deutscher Friedenskongreß am 14./16.05.1909 in Stuttgart, mit Programm und Satzung der Deutschen Friedensgesellschaft e.V., Stuttgart, brosch. 16 S., 1905 Qu. 75 - 81b
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.