Handakte von Fritz von Forcade de Biaix
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21056 Bernhard Tauchnitz Verlag, Leipzig, Nr. 15 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21056 Bernhard Tauchnitz Verlag, Leipzig
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1928 - 1934
Enthält u. a.: Konkursverfahren über das Vermögen von Christian Georg Bernhard Freiherr von Tauchnitz 1931 und dadurch entstehende Probleme für das Unternehmen.- Versteigerung des Rittergutes Trattlau.- Rundschreiben der Rechtsanwälte Hans Otto, Kurt Runge und Rudolf Flügel an die Teilhaber.- Protokolle von Generalversammlungen am 16. November 1929, 18. März 1930, 29. November 1930, 2. Februar 1931 und 13. Januar 1932.- Übertragung von Aktien.- Bilanzen der Bernhard Tauchnitz AG für die Jahre 1929 und 1930.- Bedenken englischer Verleger wegen der Konkurrenz durch die Tauchnitz Editions.- Protokolle von Aufsichtsratssitzungen.- Rechnungen für Waren des persönlichen Bedarfs.- Generalvollmacht von Forcade de Biaix für seine Frau Irma, 1916.- Inventarliste.- "Denkschrift zur Vergesellschaftungsfrage des Elektrozweckverbandes Mitteldeutschland", Kassel 1929.
darin: : 1 Druckschrift.
darin: : 1 Druckschrift.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ