Straßenangelegenheiten im Oberamt Blaubeuren
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 9453
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 2312
C.08.41
Straßensachen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 141. Straßensachen >> 141.03 Einzelfälle nach Oberämtern
1829-1844
Enthält u. a.: Rekurs der Gemeinden Ennahofen, Weilersteußlingen, Grötzingen und Sondernach gegen die ihnen zuerkannte Konkurrenzpflichtigkeit bei Erstellung des Nachbarschaftswegs über die Markungen der Weiler Tal (Talsteußlingen) und Teuringshofen; Baulast an der durch Staatswald ziehenden Strecke des Nachbarschaftsweges von Schmiechen nach Teuringshofen; Beschwerde der Gemeinde Nellingen über die ihr auferlegte Verbindlichkeit zum Schneebahnen auf der Gemarkung Aichen; Beschwerde des Stiftungsrats in Blaubeuren wegen der dem Hospital auferlegten vorläufigen Herstellung des Weges zwischen Ringingen und Schelklingen
1 Bü (2 cm), 4 Unterfasz.
Archivale
Aichen : Nellingen UL
Blaubeuren UL; Hospital
Ennahofen : Allmendingen UL
Grötzingen : Allmendingen UL
Nellingen UL
Ringingen : Erbach UL
Schelklingen UL
Sondernach : Schelklingen UL
Talsteußlingen : Hütten, Schelklingen UL
Teuringshofen : Hütten, Schelklingen UL
Weilersteußlingen : Allmendingen UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium des Innern/Innenministerium (Tektonik)
- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
- Ministerium des Innern III (Bestand)
- 141. Straßensachen (Gliederung)
- 141.03 Einzelfälle nach Oberämtern (Gliederung)