VHD. Korrespondenz. Berufungskommission Halle. Universität Potsdam
Show full title
BArch N 1555/8
BArch N 1555 Mommsen, Wolfgang J.
Mommsen, Wolfgang J. >> N 1555 Wolfgang J. Mommsen >> Verband der Historiker Deutschlands (VHD)
1991-1993
Enthält u.a.:
Berufungskommission Halle: Bemühungen von Hans Süssmuth um einen Ausbau der Beziehungen zur Universität Halle;
Übersicht der Lehr- und Forschungsschwerpunkte der Sektion Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg;
Bewerbungsunterlagen von Toni Pierenkemper, Peter Hertner, Volker Hentschel, Rolf H. Dunke, Rainer Fremdling, Gerold Ambrosius für eine Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Halle;
Bewerberliste für eine Professur in Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Halle;
Vorschläge Mommsens für die Berufungsliste, wendet sich gegen eine Berücksichtigung von Dietrich Eichholtz, da dieser "die ideologische Einseitigkeit seiner bisherigen Veröffentlichungen (…) bisher nicht wirklich eingesehen" habe;
Strukturkommission: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (Hg.): Bildung-Wissenschaft-Aktuell. Erneuerungsprogramme für Hochschule und Forschung, 7/91;
Vorschlag für eine künftige Struktur des Faches Geschichte;
Publikationsverzeichnis der wissenschaftlichen Mitarbeiter an der Universität Potsdam;
Übersicht von P.-M. Hahn und K. Kiesant über das Institut für Geschichte und Kultur Brandenburg-Preußens vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit;
Bibliographie von Helmut Assing im Auftrag von Otto Gerhard Oexle an Mommsen gesendet;
Bernhard Mahlke: Der Beitrag der KPD zur Aufdeckung des Wesens und der Funktion des Faschismus durch die KI in den zwanziger Jahren, in: BZG 6 (1982);
Verschiedene Rezensionen;
"Wissenschaftliche Konferenz zur Geschichte der Organisationen der deutschen Arbeiterbewegung", in: BZG 4 (1984);
Personalübersicht der Universität Potsdam 1991;
Protokoll der Strukturkommission Geschichte, Sitzung vom 11.9.1991;
Zeitungsausschnitte: "Die Historie und der Pilzbefall", in: W.A. vom 23.1.1992;
"Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien", in: Berliner Zeitung vom23.1.1992;
"Lässliches Versehen". Querelen um den Politologen Julius H. Schoeps, in: Die Welt vom 3.6.1992;
Artikel zu Plagiatsvorwürfen und mangelnde wissenschaftliche Qualifikationen, in: Die Presse vom 8.5.1993 und 17.5.1993;
Stephan Speicher: "Zweierlei Schuldfrage". Bedarfsorientiert: Vergangenheitsbewältigung in West und Ost, in: FAZ vom 6.10.1993;
Mitchell G. Ash: "In Potsdam mit amerikanischen Gastprofessoren", in: FAZ vom 4.11.1993;
Gutachten für Wissenschaftsministerium Brandenburg: Standortuntersuchung Bereich Wildpark/Kaiserbahnhof Potsdam;
Korrespondenz:
Auseinandersetzung zwischen Helmut Assing und Beetz, Finker, Neuhaus und Röntz, die Assing in einem Artikel "Links und Rechts der Mopke" Amtsmisbrauch vorgeworfen hatten, Solidaritätsbekundungen für Assing von Thomas Herzog, Thilo Köhn und Lutz Partenheimer;
Ausführliche Korrespondenz zu einer Intervention von Wolfram Fischer und Wolfgang J. Mommsen beim Wissenschaftsminister des Landes Brandenburg für die Berücksichtigung der Strukturkommission bei der Berufungspolitik der Universität Potsdam, Vorwürfe gegen Julius H. Schoeps und dessen Berufung;
Kritischer Brief von Wolfram Fischer bezüglich der Berufung Julius H. Schoeps und der Berufungspolitik an der Universität Potsdam;
Vermerk: Gespräch zwischen Prof. Assing und Prof. Schoeps am 8. August 1991 in Potsdam über die Lage und künftige Struktur des Faches Geschichte an der Universität Potsdam;
Entwurf: Kooperationsvorhaben der Universität Saarbrücken und der Universität Potsdam (Geistes- und Sozialwissenschaften). Integration neuer Methoden und Techniken in Fachstudiengängen mit übergreifender Organisation;
Protokoll Sitzung an der Landeshochschule Potsdam am 18. Juni 1991;
Armin Heinen: Entwurf: Kooperation zwischen den Universitäten Potsdam und Saarbrücken, Fachrichtung Geschichte, 31.7.1991;
Brief von Prof. Assing bezüglich einer kooperativen Lehrveranstaltung zum Thema "Grundlagen wissenschaftlicher Edition mit Hilfe der EDV" an den Universitäten Potsdam/Saarbrücken;
Brief von Rainer Hudemann bezüglich der Berufungspolitik an der Universität Potsdam;
Planung für ein fächerübergreifendes geisteswissenschaftliches Ausbildungsprogramm: Wissensvermittlung und Informationstechnologien in den Geistes- und Sozialwissenschaften: Transferprojekt der Universität des Saarlandes und der Universität Potsdam (WINGS);
Bernhard Kroener: Überlegungen zur Errichtung einer Forschungsstelle zur Erforschung der Brandenburgisch-Preußischen Militärgeschichte in Potsdam;
Bitte um Unterstützung durch Wolfgang J. Mommsen;
Brief an Kocka bezüglich Beirat des Instiuts für zeitgeschichtliche Studien;
Brief an den Rektor der Universität Potsdam Mitzner bezüglich des Instituts für zeitgeschichtliche Jugendforschung und die Unterbringung der Akten der DDR-Massenorganisationen;
Ausführliche Korrespondenz mit dem Rektor der Universität Potsdam Mitzner bezüglich einzelner neu zu errichtender Lehrstühle an der Universität Potsdam und einer Gefahr einer "provinzialistisch ausgerichteten Universität", des Zentrums für zeithistorische Forschung, Berufungspolitik;
Brief an Julius H. Schoeps: Bitte um Einberufung der Strukturkommission bezüglich Binnenstruktur, Profil des Fachs, mögliche Studiengänge und Abschlüsse, Raumbedarf;
Brief von F.E. Weinert: Berufung in den wissenschaftlichen Beirat des Forschungsschwerpunkts "zeithistorische Studien";
Kondolenzschreiben an Anneliese Zechlin: Verweis auf die "frühen Marburger Jahre", Bitte um Überlassung von Zechlins Bibliothek an die neue Universität Potsdam
Berufungskommission Halle: Bemühungen von Hans Süssmuth um einen Ausbau der Beziehungen zur Universität Halle;
Übersicht der Lehr- und Forschungsschwerpunkte der Sektion Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg;
Bewerbungsunterlagen von Toni Pierenkemper, Peter Hertner, Volker Hentschel, Rolf H. Dunke, Rainer Fremdling, Gerold Ambrosius für eine Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Halle;
Bewerberliste für eine Professur in Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Halle;
Vorschläge Mommsens für die Berufungsliste, wendet sich gegen eine Berücksichtigung von Dietrich Eichholtz, da dieser "die ideologische Einseitigkeit seiner bisherigen Veröffentlichungen (…) bisher nicht wirklich eingesehen" habe;
Strukturkommission: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft (Hg.): Bildung-Wissenschaft-Aktuell. Erneuerungsprogramme für Hochschule und Forschung, 7/91;
Vorschlag für eine künftige Struktur des Faches Geschichte;
Publikationsverzeichnis der wissenschaftlichen Mitarbeiter an der Universität Potsdam;
Übersicht von P.-M. Hahn und K. Kiesant über das Institut für Geschichte und Kultur Brandenburg-Preußens vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit;
Bibliographie von Helmut Assing im Auftrag von Otto Gerhard Oexle an Mommsen gesendet;
Bernhard Mahlke: Der Beitrag der KPD zur Aufdeckung des Wesens und der Funktion des Faschismus durch die KI in den zwanziger Jahren, in: BZG 6 (1982);
Verschiedene Rezensionen;
"Wissenschaftliche Konferenz zur Geschichte der Organisationen der deutschen Arbeiterbewegung", in: BZG 4 (1984);
Personalübersicht der Universität Potsdam 1991;
Protokoll der Strukturkommission Geschichte, Sitzung vom 11.9.1991;
Zeitungsausschnitte: "Die Historie und der Pilzbefall", in: W.A. vom 23.1.1992;
"Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien", in: Berliner Zeitung vom23.1.1992;
"Lässliches Versehen". Querelen um den Politologen Julius H. Schoeps, in: Die Welt vom 3.6.1992;
Artikel zu Plagiatsvorwürfen und mangelnde wissenschaftliche Qualifikationen, in: Die Presse vom 8.5.1993 und 17.5.1993;
Stephan Speicher: "Zweierlei Schuldfrage". Bedarfsorientiert: Vergangenheitsbewältigung in West und Ost, in: FAZ vom 6.10.1993;
Mitchell G. Ash: "In Potsdam mit amerikanischen Gastprofessoren", in: FAZ vom 4.11.1993;
Gutachten für Wissenschaftsministerium Brandenburg: Standortuntersuchung Bereich Wildpark/Kaiserbahnhof Potsdam;
Korrespondenz:
Auseinandersetzung zwischen Helmut Assing und Beetz, Finker, Neuhaus und Röntz, die Assing in einem Artikel "Links und Rechts der Mopke" Amtsmisbrauch vorgeworfen hatten, Solidaritätsbekundungen für Assing von Thomas Herzog, Thilo Köhn und Lutz Partenheimer;
Ausführliche Korrespondenz zu einer Intervention von Wolfram Fischer und Wolfgang J. Mommsen beim Wissenschaftsminister des Landes Brandenburg für die Berücksichtigung der Strukturkommission bei der Berufungspolitik der Universität Potsdam, Vorwürfe gegen Julius H. Schoeps und dessen Berufung;
Kritischer Brief von Wolfram Fischer bezüglich der Berufung Julius H. Schoeps und der Berufungspolitik an der Universität Potsdam;
Vermerk: Gespräch zwischen Prof. Assing und Prof. Schoeps am 8. August 1991 in Potsdam über die Lage und künftige Struktur des Faches Geschichte an der Universität Potsdam;
Entwurf: Kooperationsvorhaben der Universität Saarbrücken und der Universität Potsdam (Geistes- und Sozialwissenschaften). Integration neuer Methoden und Techniken in Fachstudiengängen mit übergreifender Organisation;
Protokoll Sitzung an der Landeshochschule Potsdam am 18. Juni 1991;
Armin Heinen: Entwurf: Kooperation zwischen den Universitäten Potsdam und Saarbrücken, Fachrichtung Geschichte, 31.7.1991;
Brief von Prof. Assing bezüglich einer kooperativen Lehrveranstaltung zum Thema "Grundlagen wissenschaftlicher Edition mit Hilfe der EDV" an den Universitäten Potsdam/Saarbrücken;
Brief von Rainer Hudemann bezüglich der Berufungspolitik an der Universität Potsdam;
Planung für ein fächerübergreifendes geisteswissenschaftliches Ausbildungsprogramm: Wissensvermittlung und Informationstechnologien in den Geistes- und Sozialwissenschaften: Transferprojekt der Universität des Saarlandes und der Universität Potsdam (WINGS);
Bernhard Kroener: Überlegungen zur Errichtung einer Forschungsstelle zur Erforschung der Brandenburgisch-Preußischen Militärgeschichte in Potsdam;
Bitte um Unterstützung durch Wolfgang J. Mommsen;
Brief an Kocka bezüglich Beirat des Instiuts für zeitgeschichtliche Studien;
Brief an den Rektor der Universität Potsdam Mitzner bezüglich des Instituts für zeitgeschichtliche Jugendforschung und die Unterbringung der Akten der DDR-Massenorganisationen;
Ausführliche Korrespondenz mit dem Rektor der Universität Potsdam Mitzner bezüglich einzelner neu zu errichtender Lehrstühle an der Universität Potsdam und einer Gefahr einer "provinzialistisch ausgerichteten Universität", des Zentrums für zeithistorische Forschung, Berufungspolitik;
Brief an Julius H. Schoeps: Bitte um Einberufung der Strukturkommission bezüglich Binnenstruktur, Profil des Fachs, mögliche Studiengänge und Abschlüsse, Raumbedarf;
Brief von F.E. Weinert: Berufung in den wissenschaftlichen Beirat des Forschungsschwerpunkts "zeithistorische Studien";
Kondolenzschreiben an Anneliese Zechlin: Verweis auf die "frühen Marburger Jahre", Bitte um Überlassung von Zechlins Bibliothek an die neue Universität Potsdam
Mommsen, Wolfgang J., 1930-2004
Akte
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 12:53 PM CEST