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unselbständige Veröffentlichungen / Beiträge. Presseausschnitte, Kopien und Typoskripte, 179 Bl.
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Enthält: u.a. literarische Beiträge, Aufsätze und Rezensionen: - Gedichte, in: "Merkur" 18, 1964, Heft 12; - "Katinka und der Kartoffelrankenrauch", Kopie mit hs. Korrekturen, aus: Herbert Herring (Hrsg.): Befunde IV/V. Beispiele moderner Kurzgeschichten und Kurzprosa. Texte der Internationalen Kurzgeschichten-Kolloquien 1975 und 1977 in Arnsberg. Arnsberg 1978; - "Äiner aolläine", "Nackenschläge", Gedichte aus Gütersloh, in: "Akzente" 22, 1976, Heft 4, S.329-330; - "X-Prep", "Späigelbild/Spiegelbild", "Äiner aolläine/Einer Allein", "Nackenschläge", in: Hugo Ernst Käufer, Walter Neumann (Hrsg.): Sie schreiben zwischen Paderborn und Münster. Bio-bibliografische Daten, Fotos und Texte von 33 Autoren, Wuppertal: Peter Hammer Verlag, 1977, S. 77-83; - "Mönsterlänner Sprüeke" ( "Aolles de Reige noah", "Stillehaulen", "Nich klagen", "Dounerschlag"), in: Friedrich W. Michelsen (Hrsg.): Niederdeutsche Tage in Hamburg 1979. 75 Jahre Vereinigung Quickborn. Hamburg 1979, S. 136; - "Künink un Duahlen un Weind", Auszug aus Hörspiel, in: "Westfalenspiegel" 19, 1970, Heft 1, S. 25-27; - "Tohous in Viärl bi Göitsel", Typoskript und Abdruck, in: "Westfalenspiegel" 23, 1974, Heft 1, S. 23-25; - "In Verl, um Verl und um Verl herum", in: "Westfalenspiegel" 19, 1970, Heft 10, S. 10-11; - "Das Foto", Typoskript und Abdruck, in: "Westfalenspiegel" 16, 1967, Heft 4, S. 24-26; - Rezension zu: Siegbert Pohl: Augustin Wibbelt als niederdeutscher Lyriker, Köln: Böhlau-Verlag, 1962, in: "Wirkendes Wort" 13, Heft 5, S. 318; - "Wandloses Gefäß. Zur Versform der Gedichte von Ernst Meister", Typoskript; - "Am Wegrand blühten Kamillen", Typoskript mit hs. Korrekturen; - "Es war ein Pferdewagen...", Typoskript mit hs. Vermerk ("Anfang eines Romans von mehreren Autoren für den Raben"), beigefügt ein Brief an den Haffmans Verlag, o. D.; - "Eine Nacht in Zürich. Tatsachenbericht", Typoskript; - "Die Anhalterin", Typoskript mit hs. Korrekturen; - "Der lange Atem des Vaters", Typoskript; - "Der letzte Wunsch", Typoskript; - "Was kommt über? Notiz eines betroffenen Schreibers" / "Erzählen und Mitteilen. Erfahrungen eines Schreibenden", zwei hs. Fassungen; - "Am Abgrund des Lebens", Rezension zu: Tim Arnold: Abgründe - Makabere Geschichten, Hannover: Fackelträger-Verlag, 1983, hs. Fassung; - "Der Dichter des Quickborn. Zur achtbändigen Ausgabe der 'Sämtlichen Werke' Klaus Groths", aus: Die Welt der Literatur, "Die Welt" vom 16.2.1967; - "Niederdeutsch an der Pädagogischen Hochschule. Erfahrungen aus Münster von Norbert Johannimloh", in: "Westfälischer Heimatbund", Rundschreiben 5/74, Beilage zum "Westfalenspiegel"; - "Entscheidungsgründe des Kuratoriums zur Verleihung des Klaus-Groth-Preises 1984 an Aloys Terbille aus Vreden", Typoskript; - "De Biärghase, de bruoken Kroos un dat Fernsehen", Typoskript; - "Jeden Dag wat Nigges", Auszug aus Hörspiel, in: "Westfalenspiegel" 27, 1978, Heft 6, S. 33-36
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.