Fluchtlinienfestsetzungen Bezirk 17 -Lichtenberg- (Generalia)
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A Rep. 010-02 Nr. 31693
A Rep. 010-02 Nr. STA Rep. 10-02 Nr. 31693 (früher Nr. 16416)
A Rep. 010-02 Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei
A Rep. 010-02 Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei >> 01. Generalia >> 01.03. Öffentliche Bauten und Flächen, Grünanlagen >> 01.03.04. Fluchtlinienpläne und -festsetzungen, städtische Neuvermessung
1929 - 1938
Enthält: Wilhelmplatz und Bahnhofsgelände an Bahnhofstraße, Wilhelmstraße und Friedrichstraße (Kaulsdorf).- Gelände zwischen Berliner Straße, Landsberger Straße, Dahlwitzer Straße und Gemarkung Dahlwitz sowie Westseite der Landsberger Straße zwischen Berliner Straße und Dahlwitzer Straße mit Straße 35, Offenbachstraße zwischen Lortzingstraße und Gemarkung Dahlewitz, Landsberger Straße zwischen Beethovenstraße und Menzelstraße/Verdistraße, Tizianstraße zwischen Stralsunder Straße und Kolberger Straße, Westseite der Liebermannstraße zwischen Stralsunder Straße und Dahlwitzer Straße, Straße 34 und 35, Platz E, Offenbachstraße Ecke Brahmsstraße, Löwestraße Ecke Raffaelstraße (Mahlsdorf).- Verbindungsstraße zwischen Karlshorst im Zuge der Warmbader Straße bis zur Straße 26a (Biesdorf).- Hagenstraße und Verbindung mit Gotlindestraße und Siegfriedstraße.- Bahnhofstraße Ecke Alt-Mahlsdorf.- Schubertstraße zwischen Wagnerstraße und Schulstraße (Mahlsdorf).- Gelände zwischen Blockdammweg, Köpenicker Chaussee, Rummelsburger Chaussee, Straße Am Walde, Karlshorster Chaussee, Treskowallee, Prinz-Friedrich-Wilhelm-Promenade, Prinz-Adalbert-Straße und Hönower Wiesenweg mit Straße 79 und Freifläche B (Karlshorst/Oberschöneweide).- Müllerstraße 2.- Müllerstraße, Hellmuthstraße, Ruschestraße, Frankfurter Allee, Magdalenstraße und Normannenstraße.- Gelände zwischen Myslowitzer Straße, Ostbahn u.s.w. (Kaulsdorf).
Hochbaudeputation, Baupolizei
Archivale
Microfilm/-fiche: MF (unter STA Rep. 10-02 Nr. 16416, Fiches-Ende)
Band: Bd. 2
Alt-Mahlsdorf
Am Walde (Karlshorst)
Bahnhofstraße (Kaulsdorf)
Bahnhofstraße (Mahlsdorf)
Berliner Straße (Mahlsdorf)
Blockdammweg (Lichtenberg)
Brahmsstraße (Mahlsdorf)
Dahlwitzer Straße (Mahlsdorf)
Frankfurter Allee (Lichtenberg)
Friedrichstraße (Kaulsdorf)
Gotlindestraße (Lichtenberg)
Hagenstraße (Lichtenberg)
Hellmuthstraße (Lichtenberg)
Hönower Wiesenweg (Karlshorst)
Karlshorster Chaussee (Oberschöneweide)
Köpenicker Chaussee (Lichtenberg)
Landsberger Straße (Mahlsdorf)
Liebermannstraße (Mahlsdorf)
Löwestraße (Mahlsdorf)
Magdalenstraße (Lichtenberg)
Müllerstraße (Lichtenberg)
Müllerstraße 2 (Lichtenberg)
Myslowitzer Straße (Kaulsdorf)
Normannenstraße (Lichtenberg)
Offenbachstraße (Mahlsdorf)
Platz E (Mahlsdorf)
Prinz-Adalbert-Straße (Karlshorst)
Prinz-Friedrich-Wilhelm-Promenade (Karlshorst)
Raffaelstraße (Mahlsdorf)
Rummelsburger Chaussee (Oberschöneweide)
Ruschestraße (Lichtenberg)
Schubertstraße (Mahlsdorf)
Siegfriedstraße (Lichtenberg)
Straße 026a (Biesdorf)
Straße 034 (Mahlsdorf)
Straße 035 (Mahlsdorf)
Straße 079 (Karlshorst)
Tizianstraße (Mahlsdorf)
Treskowallee (Karlshorst)
Warmbader Straße (Karlshorst)
Wilhelmplatz (Kaulsdorf)
Wilhelmstraße (Kaulsdorf)
Verbindungsstraße Karlshorst-Biesdorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.4 Nachgeordnete städtische Behörden und Einrichtungen (Tektonik)
- A Rep. 010-02 Magistrat der Stadt Berlin, Städtische Baupolizei (Bestand)
- 01. Generalia (Gliederung)
- 01.03. Öffentliche Bauten und Flächen, Grünanlagen (Gliederung)
- 01.03.04. Fluchtlinienpläne und -festsetzungen, städtische Neuvermessung (Gliederung)