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Sayn-Wittgenstein, Druckschriften
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Enthaeltvermerke: darin: Deduktion 1288 "Copeyen derer zweyen Kayserlichen Resolutionen, womit Churfürstliche Pfaltz wegen der ex capite amnestiae praetendirten Restitution der Lehn-Herrlichkeit über die Graffschaft Sayn, finaliter ad petitorium verwiesen worden. De Anno 1661."; Deduktion 1289 "Carl Philipp, Pfaltz Graff bey Rhein, des Heiligen Römischen Reichs Ertz-Schatzmeister und Churfürst, auch in denen Landen des Rheins, des Schwäbischen und Fränckischen Rechtens Mitfürseher und Vicarius, in Bayern, zu Gülich, Cleve und Berg Hertzog, Fürst zu Mörs, Graff zu Veldentz, Sponnheim, der Marck und Ravensperg, Herr zu Ravenstein, etc. fordert die Grafschaft Sayn zurück, da das ""Mann-lehen"" von den beiden Töchtern des Grafen Ernst zu Sayn unerlaubterweise in Besitz genommen wurde."; Deduktion 1297 "Pro Memoria in dem auf die mißliche Lage der Grafschaft Sayn-Hachenburg durch die Durchmärsche und Einquartierungen hingewiesen wird."; Deduktion 1299 "Abdruck verschiedener in Sachen der Gräflich-Wittgensteinischen Unterthanen wider ihre Landes-Herrschaft, und vice versa, am 24. Martii und 31. Octobris 1724 bey einem Höchstpreißlichen Kayserlichen und Reichs-Cammer-Gericht publicirter Urtheilen, nebst Nachgefügten von ermeldeten Unterthanen verführten vermeintlichen Gravaminibus."; Deduktion 1300 "Urkund Urtheilen in Sachen Grafen zu Wittgenstein contra Vogtey Elsoff et vice versa."; Deduktion 1301 "Geschichtserzählung nebst dem wahren Verlauf des geführten Processes und einer vorläufigen kurtzen Rechtsausführung in Sachen weyland Herrn Henrich Albrecht, Casimir und August, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, modo Herrn Ludwig Ferdinand, regierenden Grafen zu Sayn und Wittgenstein, in Berlenburg wieder weyland Herrn Carl Ludwig, jetzo Herrn Ludwig Emst, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, proprio et mandatario nomine. Mit Beylagen von Num I. bis XXXIX. Puncto illiciti recursus ad Cameram Imperialem."; Deduktion 1302 "Pro Memoria In Sachen weyland Herrn Henrich Albrecht, Casimir und August, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, jetzo Herrn Ludwig Ferdinand, regierenden Grafen zu Sayn und Wittgenstein in Berlenburg, wieder weyland Herrn Carl Ludwig, jetzo Herrn Ludwig Ernst, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, proprio et mandatario nomine. Puncto illiciti recursus ad Cameralem Imperialem."; Deduktion 1305 "Entdeckter Ungrund des durch Herrn Ludwig Emst, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, bekanntgemachten Gegen-Pro Memoria, in Sachen weyland Herrn Henrich Albrecht, Casimir und August, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, itzo Herrn Ludwig Ferdinand, Regiernden Grafen zu Sayn und Wittgenstein- Berlenburg, wider weyland Herrn Carl Ludwig, itzo Herrn Ludwig Ernst, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, proprio et mandatario fratrum nomine. Mit einer Beylage sub Num.I. Puncto illiciti recursus ad Cameram Imperialem."; Deduktion 1306 "Gegen-Pro Memoria in Sachen weyland Herrn Ludwig Ernsts, Grafen zu Sayn und Wittgenstein, proprio et mandatario nomine, wider weyland Herrn Henrich Albrecht, Casimir und August, Grafen zu Sayn und Wittgenstein; itzo Herrn Lud- wig Ferdinand, Grafen zu Sayn, Wittgenstein-Berleburg; Citationis ad videndum peti;etc. nec non decisi mandati de praestandis alimentis et sumtibus litis sine clausula; nunc mandati de exequendo, eiusque rescripti. In puncto sumti recursus ad Comitia. Mit Anlagen sub num. 1., 2., 3., 4., et 5."; Deduktion 1307 "Acten-mäßiger Beweiß, daß in Sachen verwittibter Frau Gräfin von Wittgenstein zu Luxenburg wider die Herren Grafen und Frauen Gräfinnen von Wittgenstein, die Fürstlich-Solms-Braunfelsische Justitz-Cantzley, und Herrn Grafen zu Neuwied. Citationis ad videndum se teneri ad Implementum pactorum dotalium etc. nec non ulterioris Ordinationis, ut et Commissionis ad inventarisandum. Vom Kayserlichen und Reichs-Cammer-Gericht zu Wetzlar überall nach der Cammer-Gerichts- Ordnung, und denen Reichs-Gesetzen, verfahren, verordnet, und gesprochen worden; Mithin, was dagegen am Reichs-Convent zu Regensburg in verschiedenen Läster-Schrifften beschweerend angebracht worden, ein Zusammentrag Actenwidriger- und Fiscalische schweere Strafe verdienender Schmähungen, und die Sache an gedachtes Reichs-Convent nicht erwachsen seye. Ex parte Anwalds der verwittibten Frau Gräfin von Wittgenstein zu Luxenburg. Mit Beylagen sub Num. 1. bis 15 inclusive. Wetzlar, gedruckt im Jahr 1760."; Deduktion 1308 "Rechtliche Ausführung dererjenigen Gründe, nach welchen die Hohe Oranien-Nassauische Vormundschaft sich bewogen gesehen, bey einer Hochlöblichen Reichs-Versammlung eine Remedur dererjenigen Beschwerden Nahmens des Durchlauchtigsten Prinzen von Oranien und Nassau zu suchen, so in Sachen Herrn Johann Ludwig Grafen zu Sayn und Wittenstein gegen die beyden Fürstlichen Häuser Hessen-Darmstadt und Nassau-Dillenburg auch Consorten, in puncto Citationis ad videndum se immitti in bona post aperturam feudi ad se devoluta, jam revisionis, von einem Hochlöblichen Kayserlichen- und Reichs-Cammer-Gericht, bishero angefüget worden."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.