Herzog Friedrich von Württemberg gibt seine Einwilligung zu dem von den Vormündern Hans von Werdenstein u. Reinhard von Bebenhausen der Kinder Hans Friedrichs von Erolzheim beabsichtigten Verkauf des Lehenguts Kirchdorf, um die darauf liegende Schuldenlast abzutragen. Besiegelt mit dem Hzgl. Siegel.Stuttgart, 1604, 23. Januar Unterschrift: Eberhard Herr zu Limpurg, Landhofmeister, Joh. Reinhardt Kanzler. Orig. Perg., 1 S. in Holzkapsel gut erh.
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Herzog Friedrich von Württemberg gibt seine Einwilligung zu dem von den Vormündern Hans von Werdenstein u. Reinhard von Bebenhausen der Kinder Hans Friedrichs von Erolzheim beabsichtigten Verkauf des Lehenguts Kirchdorf, um die darauf liegende Schuldenlast abzutragen. Besiegelt mit dem Hzgl. Siegel.Stuttgart, 1604, 23. Januar Unterschrift: Eberhard Herr zu Limpurg, Landhofmeister, Joh. Reinhardt Kanzler. Orig. Perg., 1 S. in Holzkapsel gut erh.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 U 558
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 486 Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster
Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster >> Urkunden >> I. Beziehungen zu Kaiser und Reich >> 2. Beziehungen zu Fürsten und Herren
1604 Januar 23
Urkunden
Bebenhausen, Reinhard von; kemptischer Vogt, Wagegg
Erolzheim, Hans Friedrich von, Breitental, Wolkenberg, Beuren
Reinhardt, Johann Jacob; Jurist, Hofmeister, 1556-1609
Werdenstein, Hans von, Neideck
Kirchdorf an der Iller BC
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- Rot an der Rot, Prämonstratenserkloster (Bestand)
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- I. Beziehungen zu Kaiser und Reich (Gliederung)
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