171, S 1730
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.14 N >> 3.4.14.26 Niederscheld
1543, 1548, 1564-1565, 1572-1575, 1582, 1586-1597, 1612, 1618, 1667-1670, 1675, 1689, 1740
Enthält u.a.: Übertragung eines Fahrweges und des Weiderechts an Theiß Meyer, 1543
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Müllers zu Niederscheld, Thonges, 1548
Enthält u.a.: Verkauf der elterlichen Güter durch Gretchen Walpert in Niederscheld, 1564
Enthält u.a.: Gemeinde Niederscheld ./. Witwe des Jost Bilen in Dillenburg: Steinsetzung an einer Wiese am Schüsselbach, 1572
Enthält u.a.: Erhebung der Beuthe zu Niederscheld, 1574
Enthält u.a.: Dorfordnung zu Niederscheld, 1586
Enthält u.a.: Besitzrechte der Gemeinde Herbornseelbach an einem Waldstück zu Niederscheld, 1590
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der Mühle zu Niederscheld, 1591
Enthält u.a.: Verlegung einer erkrankten Frau aus Odersberg in das Krankenhaus zu Niederscheld, 1591
Enthält u.a.: Verkauf des Eisenbergs zu Niederscheld, 1597
Enthält u.a.: Tausch von Land zwischen Johann Jung zu Niederscheld und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg, o. D. (Pergamenturkunde)
Enthält u.a.: Betreibung eines Hammerwerks bei Ober- und Niederscheld, 1612
Enthält u.a.: Bestätigung der Dorfordnung der Gemeinde Niederscheld, 1618
Enthält u.a.: Verkauf der Mühle zu Niederscheld, o. D.
Enthält u.a.: Mühlenbrief zu Niederscheld, 1689
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Backofen zu Niederscheld, 1740
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Müllers zu Niederscheld, Thonges, 1548
Enthält u.a.: Verkauf der elterlichen Güter durch Gretchen Walpert in Niederscheld, 1564
Enthält u.a.: Gemeinde Niederscheld ./. Witwe des Jost Bilen in Dillenburg: Steinsetzung an einer Wiese am Schüsselbach, 1572
Enthält u.a.: Erhebung der Beuthe zu Niederscheld, 1574
Enthält u.a.: Dorfordnung zu Niederscheld, 1586
Enthält u.a.: Besitzrechte der Gemeinde Herbornseelbach an einem Waldstück zu Niederscheld, 1590
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der Mühle zu Niederscheld, 1591
Enthält u.a.: Verlegung einer erkrankten Frau aus Odersberg in das Krankenhaus zu Niederscheld, 1591
Enthält u.a.: Verkauf des Eisenbergs zu Niederscheld, 1597
Enthält u.a.: Tausch von Land zwischen Johann Jung zu Niederscheld und Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg, o. D. (Pergamenturkunde)
Enthält u.a.: Betreibung eines Hammerwerks bei Ober- und Niederscheld, 1612
Enthält u.a.: Bestätigung der Dorfordnung der Gemeinde Niederscheld, 1618
Enthält u.a.: Verkauf der Mühle zu Niederscheld, o. D.
Enthält u.a.: Mühlenbrief zu Niederscheld, 1689
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Backofen zu Niederscheld, 1740
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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